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Über 6000 Buddhastatuen und 600 Thangka-Werke des Jokhang-Klosters in Datenbank aufgenommen

Datum: 11.03.2019, 09:22 Quelle: China Tibet Online

Während der Gruppendiskussionen der zweiten Sitzung der 13. Nationalen Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV) hat Lhakpa, Mitglied der nationalen PKKCV und Beamter des Verwaltungskomitees des Jokhang-Klosters, vom Schutz des kulturellen Erbens des Klosters gesprochen.

Das Jokhang-Kloster, das im siebten Jahrhundert gebaut wurde, befindet sich im Zentrum der Stadt Lhasa. Es ist eines der Klöster Tibets mit der längsten Geschichte. Im Kloster werden zahlreiche wertvolle Denkmäler aufbewahrt.

Im November 2000 wurde das Jokhang-Kloster in die Liste des Welterbes aufgenommen und dadurch zum Welterbe. Lhakpa sagte, dass das Kloster die Datenbank von Buddhastatuen und Thangka geschaffen habe. Bis heute seien schon über 6000 Buddhastatuen und mehr als 600 Thangka-Werke in die Datenbank aufgenommen worden.

Darüber hinaus hat die Regierung dem Schutz und der Verwaltung der Denkmäler des Klosters eine große Menge Finanzmittel zur Verfügung gestellt, insbesondere dem Schutz, der Restauration usw. der Wandmalerei. Bis heute wurden schon 100 Millionen Yuan (rund 13,3 Millionen Euro) investiert. Dieses Jahr werden noch neue Brandschutzeinrichtungen, Stromnetze zum Denkmalschutz usw. installiert.

Lhakpa sagte, dass im Jokhang-Kloster ein System zum 24-stündigen Schutz gilt. Zum Brandschutz werden die Stellen, an denen es Butterlichter usw. gibt, strenger verwaltet. Da sich der Tourismus in Tibet schnell entwickelt, kommen immer mehr Touristen zum Jokhang-Kloster. Das Verwaltungskomitee achtet sehr auf die Führung und das Management der Touristen und Pilger, so dass Denkmäler nicht von Menschen beschädigt werden.

(Redakteur: Daniel Yang)

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