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Prominente Chili-Soße aus Tibet verkauft sich bis nach Beijing und Shanghai

Datum: 03.06.2019, 09:06 Quelle: China Tibet Online

Chosphel Suona ist der Gründer von Mayong Chili aus dem Viertel Doilungdeqen. Als vom Grund zur Existenzgründung die Rede war, berichtete er dem Reporter, dass er nach der Studienzeit viele Projekte als Existenzgründer versucht habe, darunter Internet, häuslichen Service, Bringdienste… Jedoch sind alle gescheitert. Eigentlich wollte er schon aufgaben. Dennoch ist er im Juni 2017 nach Yiwu in Zhejiang gegangen, um sich selbst zu verbessern. Da war die Existenzgründung gerade sehr beliebt und seine Hochschule begrüßte das sehr. Er wurde von dieser Welle angesteckt und dies bestärkte ihn in der Absicht der erneuten Existenzgründung.

Nach der Rückkehr nach Lhasa hat er zufällig festgestellt, dass die von seiner Mutter gemachte Chili-Soße unter den Verwandten sehr beliebt war. Deswegen hat er beschlossen, eine eigene Lebensmittelmarke aufzubauen. Das ist die Entstehung der Mark Mayong Chili.

Es heißt, sein Team wendet im besonderen das Modell des Internethandels an. Kurz nachdem die Produkte auf den Markt gebracht worden sind, gab es schon viel positive Resonanz. Sie verkauften sich sofort sehr gut. Danach sind sie zu den besten Internet-Produkten Lhasas geworden. Derzeit hat Mayong Chili Hunderte von Agenten und der Monatsumsatz beträgt 200.000 Yuan. Die Produkte verkaufen sich in Städten wie Beijing, Shanghai, Chengdu usw. sehr gut.

Natürlich ist er bei der Existenzgründung auf viele Schwierigkeiten gestoßen. Wegen der traditionellen Einstellung der Familie, deren Mitglieder alle Beamte sind, ist er zu einem „unnormalen Typ“ geworden. Seine Verwandten und Freunde hatten anfangs kein Verständnis dafür und gaben ihm keine Unterstützung, was ihn sehr schmerzte. Darüber hinaus hatte seine Firma über 10 Angestellte, wobei das Managementteam nur aus drei Personen bestand. Hinzu kam, dass die Vorschriften nicht vollständig erfüllt waren. Dies führte dazu, dass die Expansion immer schwieriger wurde.

“Meine Mutter gibt mir immer schweigsam Unterstützung. Dank ihrer Hilfe haben die Rezepte unserer Produkte eigene Besonderheiten bekommen. Was die Aussichten und das Vertriebsmodell der Firma angeht, verbessern wir die Verpackung auf der Basis der Beibehaltung des eigentlichen Vertriebsweges und der Größe. Zugleich kommunizieren wir aktiv mit professionellen Managmentteams und hoffen, dass wir nützliche Erfahrung bekommen, um mehr Marktanteile zu gewinnen und ein sicheres Wachstum des Profits zu verwirklichen“, sagte er dem Reporter.

Heute wurde er schon in einen Masterstudiengang der Universität Tibet aufgenommen, in dem er er mehr Kenntnisse des Unternehmensmanagements und des Marketings erlernen möchte, so dass er und seine Firma weiter in eine positive Zukunft gehen können.

Quelle: Abendzeitung Lhasa

(Redakteur: Daniel Yang)

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