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Über 20 nationale Kunstschätze zum ersten Mal im Potala-Palast ausgestellt

Datum: 29.09.2019, 08:56 Quelle: China Tibet Online

Die Ausstellung der Kulturgegenstände mit dem Titel „Zeugen der Geschichte“ ist am 26. September im Potala-Palast eröffnet worden. Dabei werden mehr als 20 nationale Kunstschätze zum ersten Mal präsentiert, was die engen Beziehungen zwischen Tibet und Zentralchina beweist.

Bei der diesmaligen Ausstellung werden insgesamt über 200 Kulturgegenstände ausgestellt. Sie kommen aus mehreren tibetischen Institutionen, die Kulturgegenstände sammeln. Zirka 20 Kulturgegenstände auf Staatsebene werden zum ersten Mal präsentiert.

Viele ausgestellte Kulturgegenstände zeigen den Austausch und die Integration zwischen Tibet und Zentralchina. Zum Beispiel blickt der im Regierungsbezirk Ngari ausgegrabene „Brokat mit der Aufschrift ‚Fürst‘ sowie den Mustern von Vögeln und Tieren“ schon auf eine Geschichte von mehr als 1800 Jahren zurück und beweist, dass der Westen von Tibet schon in der Han- (202 v.Chr.-220) und Jin-Zeit (266-420) ein wichtiges Gebiet der Seidenstraße war. Die Aufschrift ‚Fürst‘ auf dem Brokat zeigt auch die Integrität des tibetischen Ngari-Hochlands ins Netz der Seidenstraße auf dem Hochland und seinen engen Austausch mit den Königreichen in Zentralchina.

Durch das Erzählen der Kulturgegenstände präsentiert die Ausstellung den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch sowie die Integration zwischen Tibet und Zentralchina von der Urgeschichte zur modernen Zeit, und beweist weiterhin, dass Tibet ein untrennbarer Teil Chinas ist.

Quelle: chinanews.com

(Redakteur: Daniel Yang)

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