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Wiederaufnahme der Arbeit und Produktion der Werkstätten für die „Qing-Stickerei“ zur Armutsbekämpfung

Datum: 18.03.2020, 10:36 Quelle: China Tibet Online

Angaben zufolge sind die Arbeit und Produktion aller Werkstätten für die „Qing-Stickerei“ zur Armutsbekämpfung der Provinz Qinghai wiederaufgenommen worden. 3064 Personen von 851 registrierten armen Familien sind betroffen.

„Qing-Stickerei“ ist der allgemeine Name der volkstümlichen Stickereien der Provinz Qinghai, darunter Pan-Stickerei von Tu, die tibetische Stickerei, die Stickerei von Sala, die mongolische Stickerei und die Hehuang-Stickerei. Es handelt sich um eine einheimische Stickerei-Marke, die die Provinz Qinghai schwerpunktmäßig schafft.

Guinan in Qinghai ist das Quellgebiet der tibetischen Stickerei. Mittlerweile werden die lokalen tibetischen Stickereien in mehrere Länder und Regionen, darunter die USA, Frankreich und Japan, verkauft. Nun schicken die Werkstätten der tibetischen Stickerei von Guinan per Apps wie TikTok und Kwai 42 armen Frauen in 13 Dörfern Bestellungen und Muster, bringen ihnen die Stick-Technologien bei und sammeln die Stickereien. Es ist erreicht worden, online die Technologien beizubringen und die Bestellungen aufzunehmen.

Der Autonome Kreis Huzhu der Tu befindet sich im Osten der Provinz Qinghai. Durch das Produktions- und Betriebsmodell „Unternehmen + Basis + Bauer“ leitet die Jinpanxiu-Werkstatt von Huzhu die Arbeiterinnen an, die Produktion zuhause aufzunehmen, und hat mehr als 300 lokalen Frauen der Tu über 2000 Bestellungen gegeben. Die Arbeiterinnen können mit ihren ausgezeichneten Technologien ihr Einkommen um fast 300.000 Yuan erhöhen, ohne aus dem Haus zu gehen.

Der Autonome Kreis Xunhua der Sala liegt auch im Osten von Qinghai. Angesichts des Mangels an Stoffen während der Epidemie liefert die Shengtuo-Werkstatt nach dem Standard der benötigen Materialien regelmäßig die Stoffe ins Haus und fordert die Arbeiterinnen auf, nichts zu verschwenden und nicht minderwertiges Material zu verwenden, um die Qualität der Produkte sicherzustellen. Nach der Wiederaufnahme der Produktion beschäftigen sich die Arbeiterinnen derzeit mit der Anfertigung von mehr als 400 Bestellungen.

Das Amt für Kultur und Tourismus der Provinz Qinghai sagt, 2020 werde die Provinz weitere zehn Werkstätten für die „Qing-Stickerei“ zur Armutsbekämpfung unterstützen und den Werkstätten dabei helfen, Plattformen für Design, Präsentation und Umsatz der Produkte einzurichten sowie die Verkaufskanäle online und offline zu erweitern. Zugleich werde sie das Landschaftsgebiet „Qing-Stickerei“ vorantreiben, die kulturellen Bedeutungsgehalte zur Erhöhung der touristischen Faktoren ausbauen sowie das Angebot und den Verkauf der Produkte der „Qing-Stickerei“ vergrößern.

(Redakteur: Daniel Yang)

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