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11. Panchen Lama wohnte Zeremonie der Denkmalübergabe an das Kloster Trashilhünpo bei

Datum: 15.11.2019, 09:57 Quelle: China Tibet Online

Am 12. November hat die Zeremonie der Übergabe der verschenkten Denkmäler an das Kloster Trashilhünpo im Autonomen Gebiet Tibet im Kloster Xihuang der Stadt Beijing stattgefunden. Panchen Erdeni Qoigyi Gyibo, ständiges Mitglied der nationalen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (NKKCV) und Vizevorsitzender des chinesischen Buddhistenvereins, hat der Zeremonie beigewohnt und die Denkmäler enthüllt. Danach hat der 11. Panchen Lama zusammen mit anwesenden Gästen Denkmäler besichtigt und Andenkenfotos gemacht.

Si Ta, Vizedirektor des Büros der Koordinationsgruppe der Tibet-Arbeit der Zentralregierung, war präsent. Zuständige Personen des Museums der Verbotenen Stadt haben die Werte der Denkmäler vorgestellt. Ein Vertreter des Spenders, also die Galerie Zhiguan in Beijing, hat den Grund für die Spende erläutert. Zuständige Vertreter des Klosters Trashilhünpo haben eine Dankesansprache gehalten und der spendenden Galerie ein Spende-Zertifikat verliehen.

Das diesmal gespendete Denkmal hieß „Vergoldete Kupferstatue des vierten Panchen Lama Lobsang Qoigyi Gyaincain. Nach dem Gutachten der Experten der Verbotenen Stadt und des Teams wurde festgestellt, dass das Denkmal in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts gefertigt worden ist. Die Statue hat ein gutes Erscheinungsbild und ihre Oberfläche ist glatt, fein, golden und hell; die Figur wirkt ernst und die Linien der Falten der Kleidung sind flüssig; ihre Füllung ist original und komplett erhalten geblieben. Wertvoll ist, dass die Inschrift auf der Rückseite des Sockels genau aufgezeichnet hat, dass der vierte Panchen Lama die Füllung durchgeführt hat.

Der vierte Panchen Lama war ein verdienstvoller religiöser Leiter. Zur Entwicklung der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus, der Wahrung der Einheit des Vaterlands und der Förderung der Freundschaft sowie der Solidarität der Han-Chinesen, der Mandschu, der Mongolen sowie der Tibeter hat er einen wichtigen Beitrag geleistet.

Um die historische Bedeutung und den Wert des Denkmals zu zeigen, wird es als Exponat namens „Xumifushou – wenn Trashilhünpo auf die Verbotene Stadt trifft“ der Gesellschaft gezeigt.

Die Denkmalausstellung “Xumifushou – wenn Transhilhünpo auf die Verbotene Stadt trifft“ wurde vom Museum der Verbotenen Stadt, dem Denkmalamt des Autonomen Gebiets Tibet und dem Kloster Transhilhünpo ausgerichtet. Sie wird vom 8. Dezember 2019 bis 29. Februar 2020 am Wumen-Tor der Verbotenen Stadt stattfinden. Es ist die erste Denkmalausstellung zum ersten bis zum neunten Panchen Erdini, seit das Museum der Verbotenen Stadt 1925 gegründet worden ist. Dies zeigt die Bemühungen, die die Panchen Lamas in den letzten Jahren zur Wahrung der Einheit des Staates und der Solidarität der Ethnien unternommen haben. Dass diese Ausstellung anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Gründung der Volksrepublik China, des 95-jährigen Jubiläums der Gründung des Museums der Verbotenen Stadt und des 600-jährigen Jubiläums des Fertigbaus des Kaiserpalasts stattfindet, hat eine tiefere Bedeutung.

Der Ursache führt zum Ergebnis. Die Galerei Zhiguan, die von dieser Ausstellung erfahren hatte, hat beschlossen, die besagte, ersteigerte Statue dem Kloster Trashilhünpo zu spenden.

Das Bild zeigt, wie Panchen Erdeni Qoigyi Gyibo, ständiges Mitglied der NKKCV und Vizevorsitzender des chinesischen Buddhistenvereins, zusammen mit Gästen das Denkmal enthüllt.

Quelle: Tibet.cn

Redakteur: Krystal Zhang

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