Thema:

Harmonische Koexistenz von Mensch und Natur im Quellgebiet des Gelben Flusses

Datum: 08.04.2021, 11:00 Quelle: China Tibet Online

Die Mitarbeiter und Öko-Wärter der Verwaltung der Zone des Quellgebietes des Gelben Flusses des Nationalparks Sanjiangyuan haben wiederholt große Gruppen von national schwerpunktmäßig geschützten Tierarten wie Grauen Kranichen, Tibet-Wildeseln und Tibetgazellen fotografiert, die in dem Gebiet nach Futter suchen, was darauf hinweist, dass das Quellgebiet des Gelben Flusses zu einem Paradies für die Fortpflanzung verschiedener seltener Vögel und wilder Tiere geworden ist.

Madoi bedeutet in der tibetischen Sprache „Quelle des Gelben Flusses“. Der Ort befindet sich im Nordwesten des Autonomen Bezirks Golog der Tibeter der Provinz Qinghai. Es handelt sich um den ersten Kreis am Oberlauf des Gelben Flusses auf einer Höhenlage von mehr als 4000 Metern. Dieser dünn besiedelte Kreis liegt im Kerngebiet des Naturschutzgebietes Sanjiangyuan auf Staatsebene und ist das Quellgebiet des Gelben Flusses, der der Mutterfluss der chinesischen Nation ist.

Laut den Mitarbeitern der Verwaltung der Zone des Quellgebietes des Gelben Flusses des Nationalparks Sanjiangyuan sind während ihrer Patrouillen von den schneebedeckten Bergen und tiefen Tälern bis zum grenzenlosen Grasland, von den Ufern des großen Flusses bis zu den Seen und Feuchtgebieten, die Vögel und anderen wilden Tieren an der Quelle des Gelben Flusses gemächlich, haben keine Angst mehr vor menschlichen Besuchen und scheuen sich nicht mehr, sondern beobachten alles neugierig und wachsam. Sie erhalten eine „stillschweigende“ Distanz zu den Menschen aufrecht und stellen ein schönes Bild der harmonischen Koexistenz von Mensch und Natur dar.

(Redakteur: Daniel Yang)

 

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