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Genf: Ausstellung „Entwicklung der Menschenrechte in China - 40 Jahre Reform und Öffnung" eröffnet

Datum: 11.09.2018, 15:56 Quelle: 国际广播电台

  Am Montag ist die von dem Pressebüro des chinesischen Staatsrates und der ständigen chinesischen UN-Vertretung in Genf veranstaltete Ausstellung „Entwicklung der Menschenrechte in China - 40 Jahre Reform und Öffnung" in Genf eröffnet worden. Dabei wurden knapp 90 Bilder und mehrere Kurzfilme zur Armutsbekämpfung und Armenhilfe in China präsentiert. Der chinesische ständige UN-Vertreter in Genf, Yu Jianhua, und der Abteilungsleiter für Menschenrechtsangelegenheiten des Pressebüros des chinesischen Staatsrats, Li Xiaojun, nahmen an der Eröffnungsfeier teil und hielten eine Rede.

  Der Botschafter Yu Jianhua wies in seiner Rede darauf hin, dass sich die chinesische Regierung und das chinesische Volk darum bemühten, das Menschenrecht eines jeden zu sichern. In den vergangenen 40 Jahren habe das chinesische Volk unter der Leitung der Kommunistischen Partei Chinas große Errungenschaften bei der Menschenrechtsentwicklung erzielt. Das Besondere sei, dass China bei der Menschenrechtsentwicklung unbeirrt einem Weg chinesischer Prägung folge. Yu sagte:

  „Die historischen Erfolge Chinas im Menschenrechtswesen in den vergangenen 40 Jahren sind sowohl ein wichtiger Teil der Errungenschaften durch die Reform und die Öffnung, als auch ein bedeutender Teil der internationalen Menschenrechtsentwicklungen. In den vergangenen 40 Jahren haben wir uns sehr darum bemüht, die Menschenrechte zu schützen, und haben dabei historische Fortschritte erzielt. Dazu gehören unter anderem die Erhöhung des Lebensstandards, die Beseitigung von Armut, der Schutz nationaler Minderheiten, der Ausbau der Gesetzgebungen und der Jurisdiktion sowie der Schutz der Frauen- und Kinderrechte. Diese historischen Fortschritte wurden von der internationalen Gemeinschaft gewürdigt."

  Li Xiaojun erläuterte in seiner Rede den großen Beitrag der Reform und Öffnung zur Entwicklung des Menschenrechtswesens in China. Er betonte, die Armutsbekämpfung stelle den Kernpunkt der Menschenrechtsarbeit in China dar. In den vergangenen Jahren habe China jeden Monat durchschnittlich etwa eine Million Bauern und Hirten aus der Armut befreit. Das sei ein Wunder in der menschlichen Geschichte, so Li weiter.

Die Erfolge Chinas bei der Armenhilfe seit der Reform- und Öffnungspolitik hat die internationale Gemeinschaft auch miterlebt. Dazu sagte Pedro Luis Pedroso Cuesta, der ständige UN-Botschafter Kubas in Genf:

  „Meiner Meinung nach ist die Ausstellung von großer Bedeutung. Wir sollten solche Ausstellungen öfter veranstalten. China ist nicht nur eine globale Wirtschaftsmacht, sondern auch ein Gigant, wenn es um Menschenrechte geht. Von Chinas Schutz der Menschenrechte, besonders von den Errungenschaften bei der Armutsbekämpfung, können arme Länder noch viel lernen. China ist meines Erachtens bereits führend, wenn es um die Wahrung von Menschenrechten geht. Daher sind die chinesischen Erfahrungen, die hier auf diesen Bildern wiedergegeben werden, von äußerst großer Bedeutung."

  An der Eröffnungsfeier der Ausstellung nahmen der Präsident des UN-Menschenrechtsrats, Vojislav Šuc, der Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing, und noch etwa 600 Vertreter aus der EU, Großbritannien, Deutschland, Pakistan, Ägypten, dem Iran, Mexiko, UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen teil.

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