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Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten zur Stärkung der Eurasien-Beziehungen

Datum: 11.10.2018, 15:39 Quelle: (German.people.cn)

  

  Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang reist zu Besuchen nach Tadschikistan, in die Niederlande und nach Belgien, um die Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Asien und Europa weiter zu fördern.

  Li trat seine neuntägige Reise durch Eurasien am Donnerstag an. Neben offiziellen Besuchen wird der Ministerpräsident an der 17. Sitzung des Rates der Regierungschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) sowie am 12. Asien-Europa-Treffen (ASEM) teilnehmen.

  Die eurasische Reise des chinesischen Ministerpräsidenten, die in den vergangenen fünf Jahren zu einem fast jährlichen Ereignis geworden ist, wird als Teil der langfristigen Strategie der Volksrepublik gesehen, geopolitische Vorteile zu nutzen und Barrieren zwischen den eurasischen Ländern zu durchbrechen.

  Jin Ling, stellvertretender Direktor der Abteilung für europäische Studien am China Institute of International Studies, sagte, dass unter den gegenwärtigen Umständen Asien und Europa - beide Hauptantriebsfaktoren der Weltwirtschaft - wachsende Bestrebungen nach Win-Win-Kooperationen und Wohlstand teilen.

  Angesichts der tiefgreifenden Verschiebung globaler Muster und der Veränderungen in den allgemeinen Machtverhältnissen sei ein eng verbundenes Eurasien notwendiger denn je, um den schädlichen Effekten von Unilateralismus und Protektionismus entgegenzuwirken.

  „Asien und Europa werden die Gelegenheit nutzen, sich weiterhin für Multilateralismus und internationale Ordnung auf der Grundlage universaler Gesetze und Regeln einzusetzen.So können wir gemeinsam zuFrieden, Entwicklung und Stabilität auf der ganzen Welt beitragen“, kündigte Zhang Jun, stellvertretender Außenminister, auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der Reise an.

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