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Vize-Ministerpräsidentin betont Qualitätsentwicklung des Konfuzius-Instituts

Datum: 05.12.2018, 16:09 Quelle: (German.people.cn)

  

  Die chinesische Regierung setze sich für den interkulturellen Austausch ein und unterstütze sowohl die chinesische Seite als auch ihre ausländischen Partner bei der erfolgreichen Entwicklung des Konfuzius-Instituts, sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin Sun Chunlan am Dienstag.

  Sun, die auch Ratsvorsitzende am Hauptsitz des Konfuzius-Instituts ist, hielt auf der 13. Weltkonferenz der Konfuzius-Institute in Chengdu in der südwestchinesischen Provinz Sichuan die Eröffnungsrede.

  Sie zeigte sich hoch erfreut über den zentralen Beitrag, den das Konfuzius-Institut geleistet habe. Es habe nicht nur Menschen aus aller Welt bei der Aneignung von Chinesisch-Kenntnissen unterstützt, sondern auch der Wirtschafts- und Handelskooperation zwischen China und anderen Ländern gedient.

  „Durch gemeinsame Bemühungen der chinesischen Seite und ihrer ausländischen Partner, ist die Bildungsqualität des Konfuzius-Instituts durch zunehmenden aktiven Kulturaustausch und kontinuierliche Verbesserung der Dienstleistungsfähigkeit stetig gestiegen“, sagte sie.

  Sprachen würden eine einzigartige Rolle bei der Verbesserung des Verständnisses, des Konsens, der Förderung der Zusammenarbeit und der Vertiefung der internationalen Freundschaft spielen und dadurch zum Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit und zur Unterstützung des Wohlstands aller Nationen beitragen, so die stellvertretende chinesische Ministerpräsidentin.

  Sie forderte das Konfuzius-Institut auf, seine Unterrichtsmethoden zu erneuern, auf mehr Talente mit internationalem Hintergrundwissen zu setzen und weitere Plattformen für den interkulturellen Austausch zu schaffen.

  An der Konferenz nahmen rund 1.500 Vertreter aus 154 Ländern und Regionen teil.

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