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Lhasas Zollamt nutzt Online-Auktionen zur Abwicklung geschmuggelter Waren

Datum: 09.12.2019, 09:04 Quelle: China Tibet Online

Angaben des Zollamtes von Lhasa zufolge hat das Amt erstmals Online-Auktionen genutzt, um geschmuggelte Waren zu versteigern. Bislang sind geschmuggelte Waren siebenmal öffentlich versteigert worden. Der gesamte Umsatz beträgt 14,27586 Millionen Yuan. Davon liegt der Umsatz durch Online-Auktionen bei 13,27486 Millionen Yuan. Die Rate des Geschäftsabschlusses erreicht 100 Prozent.

Für die Käufer außerhalb des Autonomen Gebiets Tibet ist es schwierig, sich die zum Gebot stehenden Waren anzusehen. Um dieses Problem zu lösen, führte das Zollamt von Lhasa zum ersten Mal das Modell der Online-Liveübertragung durch. Die Webmoderatoren sind eingeladen, auf der Online-Plattform von Alibaba live zu übertragen und ausführliche Informationen zu den zum Gebot stehenden Waren vorzustellen, um aus der Nähe die Merkmale der versteigerten Waren zu präsentieren und die Fragen der Internetnutzer zu beantworten.

Mittlerweile ist die Online-Auktion eine neue und effektive Methode für das Zollamt von Lhasa geworden, geschmuggelte Waren abzuwickeln. Als Nächstes wird das Zollamt von Lhasa stetig die Vorgehensweisen mit geschmuggelten Waren innovieren und die Online-Auktion umfassender im Vorgehen mit den üblichen geschmuggelten Waren in großer Menge anwenden, um die Effizienz, Öffentlichkeit und Transparenz des Vorgehens mit geschmuggelten Waren des Zollamtes weiter zu erhöhen.

(Redakteur: Daniel Yang)

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