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Bewaffnete Volkspolizei macht 5200 Meter hohen Gang der „Lebensverbotszone“ passierbar

Datum: 25.03.2020, 10:49 Quelle: China Tibet Online

Das Bild zeigt festgefahrene, auf Bergung wartende Lkws.

Am 13. März hat es wegen der Einflüsse kalter Luft in den meisten Gebieten der Region Ngari im Autonomen Gebiet Tibet heftig geschneit. Dadurch war der Abschnitt Mayou-Mula der Straße Xinjiang-Tibet hart betroffen. Die durchschnittliche Höhe des gefallenen Schnees betrug 30 Zentimeter.

Nach dem Eintreten der Vorfälle hat die dritte Wartungsgruppe der dritten Verkehrsgruppe einer Einheit der bewaffneten Volkspolizei sofort Rettungsausrüstungen, wie Schneefräsen, Schneepflüge und Radlader, zum Schauplatz hinausgeschickt, um Bergungsarbeiten zu verrichten.

Bis 22:40 Uhr wurde der Abschnitt erfolgreich passierbar gemacht, nachdem der Bergungstrupp über zehn Stunden hart gearbeitet hatte. Es heißt, diesmal seien insgesamt 90 Kilometer der Straße passierbar gemacht und mehr als 30 Fahrzeuge geborgen worden.

(Redakteur: Daniel Yang)

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