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Gemüse am Fuße des Qomolangma

Datum: 14.09.2020, 10:51 Quelle: China Tibet Online

Die hohe Höhenlage des Qomolangma schafft wunderschöne Landschaften, aber auch eine raue Umgebung in großen Höhen, in der Pflanzen nicht überleben können.

Jedoch sind die Polizisten des Qomolangma-Grenzpolizeireviers des Grenzschutzdetachements Shigatse des Autonomen Gebiets Tibet das ganze Jahr über hier stationiert. Sie kämpfen hart und bauen aus eigener Kraft am Fuße des Qomolangma Gemüse in Gewächshäusern an.

„Ich hätte nie erwartet, am Fuße des Qomolangma ein Gewächshaus voller frischem Gemüse und Obst zu sehen.“ Der Tourist namens Liu aus Zentralchina betrat zufällig das Qomolangma-Grenzpolizeirevier, sah Gewächshäuser im Hof, blickte neugierig auf den Eingang der Gewächshäuser und war verblüfft über das viele Gemüse und Obst. „Obwohl solche Szenen überall in Zentralchina zu sehen sind, ist es bewundernswert, einen solchen Ort auf dem ganzen Weg vom Eintritt in Tibet bis zum Qomolangma in einer Umgebung am Fuße des Qomolangma, in der ein starker Sauerstoffmangel herrscht und nur wenige Pflanzen leben, zu sehen.“

„Normalerweise, wenn wir nicht im Dienst sind, gehen wir alle gerne ins Gewächshaus. Obwohl die Luftzirkulation darin nicht sehr gut und die Temperatur immer noch etwas hoch ist, sieht man zumindest ein Stück Grün. Es freut uns besonders, diese hart erkämpfte Vitalität zu spüren.“ Zheng Jinsong, ein Polizist des Qomolangma-Grenzpolizeireviers, sagte: „Wir arbeiten auch oft gemeinsam im Gewächshaus, jäten Unkraut, kämmen die Reben sowie schwitzen und arbeiten lachend, wodurch sich alle viel wohler fühlen.“

Quelle: China Tibet Online

(Redakteur: Daniel Yang)

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