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Umwandlung von Ödland in Grasland zum Wohlstand für tibetische Bauern und Viehhirten

Datum: 28.10.2020, 09:06 Quelle: China Tibet Online

Der Kreis Namling im tibetischen Shigatse ist eine typische halb landwirtschaftliche und halb viehwirtschaftliche Region. Wegen der schwachen ökologischen Umwelt wurde die Entwicklung der Land- und Viehwirtschaft begrenzt. In den vergangenen Jahren hat die lokale Regierung aktiv den Grasanbau gefördert. Während der Verbesserung der Desertifikation wurden die Bauern und Viehhirten dazu gebracht, ihr Einkommen zu erhöhen.

In der Gemeinde Êma im Kreis Namling am Nordufer des Flusses Yarlung Zangbo beschäftigten sich die Einwohner in den vergangenen Tagen mit dem Ernten von grünem Weizengras auf einer Fläche von einer Million Quadratmetern.

Die eine Million Quadratmeter große Fläche des heutigen grünen Weizengrases in der Gemeinde Êma war früher Ödland und Sand. 2014 förderte die lokale Regierung aufgrund der aktuellen Situation den künstlichen Anbau des Futtergrases. Gleichzeitig wurde eine professionelle Genossenschaft von Bauern und Viehhirten anhand der staatlichen Investitionen in die Land- und Viehwirtschaft gegründet. Acht administrative Dörfer mit 7104 Menschen wurden in die Genossenschaft aufgenommen. Die Kosten für den Anbau des Viehfutters der Genossenschaft werden von den unterstützenden Unternehmen getragen. Alle Einnahmen gehen an die lokale Bevölkerung.

Durch die Weidepflanzung in den vergangenen Jahren konnten insgesamt 266 Hektar Wüstenland in der Gemeinde Êma verbessert werden. 7000 arme Bauern, die sich an der Graspflanzung beteiligten, wurden aus der Armut geholt. In den vergangenen Jahren hat Tibet alle Arten von Hilfsgeldern eingeführt und entsprechend den lokalen Bedingungen insgesamt 2984 verschiedene Industrien zur Armutsbekämpfung umgesetzt. Mit dem Stand von Ende 2019 sind 74 verarmte Kreise und Bezirke sowie 628.000 registrierte arme Menschen in Tibet aus der Armut befreit worden.

Quelle: cctv.com

(Redakteur: Daniel Yang)

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