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Tibet investierte im vergangenen Jahr 25,3 Milliarden Yuan in die Bildung

Datum: 09.04.2019, 11:10 Quelle: China Tibet Online

Offiziell hielt Tibet am 3. April in Lhasa die Bildungskonferenz des ganzen autonomen Gebiets ab. Wu Yingjie, der Sekretär des Parteikomitees des Autonomen Gebiets Tibet, sagte auf der Konferenz, dass die tibetischen Finanzausgaben für die Bildung in den vergangenen fünf Jahren im Jahresdurchschnitt um 10,9 Prozent gestiegen seien. 2018 betrug die Investition 25,3 Milliarden Yuan. Die Schulbedingungen verschiedener Schulen auf verschiedenen Ebenen, insbesondere der Schulen in den land- und viehwirtschaftlichen Gebieten, hätten sich enorm verbessert.

Wu sagte, mittlerweile seien die Schulen zu den schönsten Gebäuden in verschiedenen tibetischen Kreisen und Gemeinden geworden. Der Standard für die Vorzugsbildungsmaßnahmen, darunter die 15-jährige kostenlose Bildung, die Finanzierung für das Essen, Wohnen und Lernen und die Subventionen für die Schüler, habe sich Jahr für Jahr erhöht. Mehr als 1,7 Millionen Schüler seien in einem Jahr finanziert worden. Der Standard der Pro-Kopf-Finanzierung für das Essen, Wohnen und Lernen erreiche 3720 Yuan pro Jahr.

Der Vorsitzende des Autonomen Gebiets Tibet, Che Dalha, sagte, um die Modernisierung der tibetischen Bildung zu beschleunigen, sollte man die Zusammenarbeit mit 29 Hochschulen, die Tibet unterstützen, einschließlich der Peking-Universität, verstärken. Es komme darauf an, die umfassende Qualität der Schüler zu erhöhen und zu garantieren, dass die Schüler jeden Tag nicht weniger als eine Stunde Sport treiben, damit die Schüler die Techniken von einer bis zwei Sportdisziplinen meistern.

Che Dalha sagte, Tibet stelle sicher, dass bis 2020 ganze 95 Prozent der Mittelschulabsolventen eine höhere Schule besuchen, sich 92.000 Studenten eine Hochschulbildung aneignen, die Brutto-Hochschulaufnahmerate 40 Prozent beträgt, mehr als 60 Prozent der geistig und körperlich behinderten Kinder eine Schule besuchen, sich die Hauptarbeitskräfte eine Bildung von 10,2 Jahren und sich die neuen Beschäftigten im Durchschnitt eine 13,1 Jahre lange Bildung angeeignet haben.

In diesem Jahr werde Tibet die Dimension der Aufnahme der Berufsbildung weiter ausbauen und den Aufbau des tibetischen Institutes für Techniker beschleunigen. Die Studentenaufnahme solle in diesem Jahr beginnen. Es solle gefördert werden, dass genau diejenigen Qualifizierten ausgebildet werden, an denen es auf dem Markt mangelt, ergänzte Che Dalha.

(Redakteur: Daniel Yang)

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