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Die Präsidenten Chinas und Griechenlands besuchen Akropolis-Museum

Datum: 14.11.2019, 09:42 Quelle: German.china.org.cn

Chinas Staatspräsident Xi Jinping und seine Gattin Peng Liyuan haben in Begleitung des griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos und dessen Gattin Vlassia Pavlopoulou-Peltsemi das Akropolis-Museum in Athen besucht.

Die Ehepaare hörten aufmerksam den Erläuterungen zu. Ab und an erhob Xi Nachfragen. Xi sagte, dass die Architektur und die Skulpturen des antiken Griechenlands Schätze und außerordentliche Repräsentanten der abendländischen Kultur seien. Obwohl der künstlerische Ausdruck Chinas verschieden sei von dem Griechenlands, habe China als Repräsentant der östlichen Zivilisation viele künstlerische Errungenschaften vorzuweisen, die großen Einfluss auf nachfolgende Generationen ausgeübt hätten, so Xi. China und Griechenland, die beide über ein reiches Kulturerbe verfügten, könnten ihre Zusammenarbeit bei der Bewahrung und Restaurierung von wichtigem historischen und kulturellen Erbe verstärken.

Aus geschichtlichen Gründen sind viele wertvolle Kulturgüter beider Länder ins Ausland verbracht worden und hielten sich dort noch immer auf. Xi rief beide Länder dazu auf, die Zusammenarbeit zu verstärken, um diese Gegenstände in ihre Heimatländer zurückzuführen.

Xi sagte, dass die Führung durch das Museum ein schönes und unvergessliches Erlebnis gewesen sei, und dass sie sein Verständnis des antiken Griechenlands vertieft hätte. Er spüre den Atem der Geschichte und habe begriffen, dass China und Griechenland, zwei alte Zivilisationen, viel miteinander gemein hätten.

Er dankte erneut dem griechischen Präsidenten, der Regierung und dem Volke für die warme Gastfreundschaft, die er empfangen habe. Er habe viel während seines Besuchs nachgedacht, was kaum in Worte zu fassen sei. Zusammen hätten Chinesen und Griechen in die Vergangenheit geblickt und von dieser gelernt. Nun blickten sie gemeinsam in die Zukunft, so Xi. Er hob hervor, dass beide Seiten darin übereingekommen seien, enger zusammenzuarbeiten, um diese Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Beide Seiten sollten den Austausch von Mensch zu Mensch verstärken, den Dialog zwischen den Kulturen vertiefen, sowie für Inklusion, gegenseitigem Lernen und harmonischer Koexistenz zwischen unterschiedlichen Zivilisationen und Ländern eintreten. Es gelte, Wohlstand und Frieden in der Welt zu sichern und eine Zukunftsgemeinschaft der Menschheit aufzubauen.

Pavlopoulos sagte, dass der Besuch Xis ein neues Kapitel in den griechisch-chinesischen Beziehungen aufgeschlagen hätte. Er und Xi hätten in den zurückliegenden zwei Tagen tiefgehende und herzliche Gespräche miteinander geführt. Sowohl Griechenland wie auch China seien alte Kulturen und ihre antiken, glänzenden und großen Zivilisationen hätten beide Völker enger miteinander verbunden.

Er dankte Xi im Namen des griechischen Volkes dafür, dass er die griechische Kultur verstehe und würdige, und Griechenland als die Brücke zwischen östlicher und westlicher Kultur sehe. Griechenland zolle der chinesischen Kultur großen Respekt, bewundere Chinas Errungenschaften bei seiner Modernisierung und schätze die edlen moralischen Maßstäbe, die von China auf der internationalen Bühne hochgehalten würden, sagte Pavlopoulos.

Wenn alle Länder diese Standards aufrechterhalten würden, würde sich die Wegstrecke, die vor der Menschheit läge, stark verbreitern. Im Interesse des Weltfriedens und einer glänzenderen Zukunft der Menschheit rief Pavlopoulos Griechenland und China dazu auf, Kommunikation und Kooperation zu verstärken.

(Redakteur: Daniel Yang)

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