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Zeltteehaus entlang der Eisenbahnlinie Qinghai-Tibet

Datum: 28.06.2016, 09:39 Quelle: China Tibet Online



Ein Zeltteehaus an der Eisenbahnlinie Qinghai-Tibet

Die 26-jährige Jigme Lhamo ist eine Sicherheitskraft der Werkhalle des Abschnitts Tanggula der Eisenbahnlinie Qinghai-Tibet. Ihre Hauptaufgabe ist, jeden Tag entlang der Eisenbahn zu patrouillieren. Morgens um 6:00 Uhr fährt sie mit ihren Kollegen zur Arbeitszone, und nach dem Feierabend um 16:00 Uhr kommt sie in ihr kleines Teehaus, um ihr Geschäft zu betreiben.

Ihr Teehaus befindet sich in der Nähe der Arbeitszone der Werkhalle des Abschnitts Tanggula der Eisenbahnlinie Qinghai-Tibet und dicht bei der Staatsstraße 109. Das hiesige Gebiet liegt nahezu 5000 Meter über dem Meeresspiegel. Hier gibt es einige Tische im tibetischen Stil und Sofas mit bunten Mustern. Außerdem gibt es hier einen Ofen zum Heizen und Teekochen. Darüber hinaus finden sich Regale mit tibetischen Bieren und unterschiedlichen Getränken. Daneben steht  eine Stereoanlage, die die ganze Zeit tibetische Musik spielt. Dasalles ist  ihr Zeitteehaus. Abends nach 19:00 Uhr kommen die Arbeiter der Arbeitszone in der Nähe nach dem Abendessen ins Teehaus von Jigme Lhamo. Da trinken sie Buttertee und Süßtee und unterhalten sich fröhlich. Jigme Lhamo sagte, dass sie an einem Abend 700 Yuan (95,48 Euro) verdienen könne, wenn das Geschäft gut laufe. Etwa 20 Kilometer vom Zeltteehaus von Jigme Lhamo ist das Zeltteehaus der tibetischen Dame Namcuo. Sie sagt, dass die Eisenbahnlinie ihnen mehr Chancen zum Geldverdienen bringe. 

(Editor: Daniel Yang)

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