Thema:

Der Panchen Lama besucht tibetische Familien

Datum: 29.08.2018, 14:05 Quelle: China Tibet Online

Die Familie Dawa in der tibetischen Stadt Lhoka hat einen vornehmen Gast empfangen. An dem Tag besichtigte der Panchen Lama die Ausstellungshalle des Einwohnerkomitees des Wohnviertels Kesong, inspizierte die Durchführung der Strategie zum ländlichen Aufschwung und besuchte die beiden Familien Dawa und Penba Tsering.

Um den 11. Panchen Lama zu empfangen ist die Familie Dawa schon sehr früh aufgestanden. Sie reinigten den Hof, schmückten das Wohnzimmer im tibetischen Stil und stellten Obst und Getränke auf. Dawa sagte: „Der Panchen Lama besucht meine Familie. Das ist für meine Familie ein historischer Moment und ein großes Glück.“

„Was machen Sie von Beruf?“ „Wie viel beträgt das Jahreseinkommen Ihrer Familie?“ „Was ist die Hauptquelle des Einkommens?“ „Wann wurde dieses Haus gebaut?“ „Woher kommt die Heizung im Winter?“ Im tibetisch eingerichteten Wohnzimmer der Familie Dawa unterhielt sich der 11. Panchen Lama mit Dawa offen und aufrichtig. Der Panchen Lama erfuhr, dass Dawas Enkel die zweite Klasse besucht und seine Enkelin bald zum Kindergarten geht. Ihre Bildungssituation lag ihm sehr am Herzen. Er sagte Dawa: „Lassen Sie Ihre Kinder gut ausbilden. Die Bildung der Kinder ist sehr wichtig. Vor allem soll man sie erziehen, ein moralischer Mensch, ein Mensch, der der Gesellschaft, der Nationalitäten und dem Land zugutekommt, zu sein. Man soll sie auf dieser Grundlage erziehen. Dann sollen sie auf dieser Grundlage die wissenschaftlichen Kenntnisse der modernen Gesellschaft lernen.“

In der Familie Penba Tsering erkundigte sich der 11. Panchen Lama ausführlich über die Gesundheit von ihm und seiner Frau. „Sonnen Sie sich oft draußen im Winter?“ „Essen Sie reichlich und vielseitig?“ Vor dem Gehen riet der 11. Panchen Lama den beiden alten Menschen, die Ernährungsbilanz im alltäglichen Essen zu beachten. Er sagte: „Sie sollen in dieser glücklichen Zeit lange leben. Ich bete auch für Ihre Gesundheit und Langlebigkeit.“

Nach dem Besuch wollte der Panchen Lama mit dem Fahrzeug zurückfahren. Allerdings warteten auf den beiden Seiten der Straße schon viele Gläubige im Regen und hofften, die Segnung des Panchen Lama durch die Kopfberührung zu bekommen. Daher änderte der 11. Panchen Lama seinen Plan und stieg mehrmals während der Rückfahrt aus, um die Gläubigen durch die Kopfberührung zu segnen.

(Redakteur:Soong)

MeistgelesenMehr>>

Geschichte TibetsMehr>>

350.jpg 350.jpg 350.jpg
12345