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Glücksgeheimnis einer schönen kleinen Gemeinde

Datum: 15.10.2018, 09:00 Quelle: China Tibet Online

Seit den vergangenen Jahren stützt sich die Gemeinde Mêdog auf die Kreisstadt als Zentrum und die beiden Dörfer in der Nähe als Flügel, und deckt die verschiedenen umgebenden Dörfer ab, um die Ökologie, Lebensqualität, Gesundheit, den Charme und das Glück des Ortes zu demonstrieren.

Die Gemeinde Mêdog entwickelt die Industrien aufgrund ihrer besten Ressource: dem Tee. Seit den vergangenen Jahren hält Mêdog an der führenden Industrie Tee fest und führt die Entwicklungsstrategie „Ein Dorf, ein Produkt“ durch, um die Fähigkeit der Einkommenszunahme der Bevölkerung weiter zu erhöhen. Bisher gibt es in der Gemeinde Mêdog 116 Hektar Teeplantagen, 52 davon haben schon Nutzeffekt. Das gesamte Einkommen der Bevölkerung beträgt mehr als 1,404 Millionen Yuan. Das Einkommen der armen Familien ist um mehr als 126.000 Yuan gestiegen.

Während man die Tee-Industrie stark fördert, führt die Gemeinde Mêdog das Modell „Unternehmen + Bauern“ durch und baut aktiv die eigentümlichen Agrarprodukte wie Honig-Pampelmuse, Banane und Gemüse an. In diesem Jahr ist die Basis für den Gemüseanbau im Reisfeld des Dorfes Yadong von ursprünglich 3,6 Hektar auf zirka 20 Hektar umgebaut worden. Das Pro-Familie-Einkommen beträgt mehr als 3000 Yuan.
Darüber hinaus stützt sich die Gemeinde Mêdog auf die Landschaftsgebiete Renqingbeng und Lagong, und fördert den Öko-Tourismus, um die ethnischen Dörfer zu Reisezielen aufzubauen. Zugleich werden die lokalen Einwohner ermutigt, die eigenen ungenutzten Ressourcen zu nutzen, wie zum Beispiel die ungenutzten Häuser zu Hotels umzubauen, die Kunsthandwerke der Bauern als Souvenirs zu verkaufen, den Touristen guten Service anzubieten und die volkstümliche Menluo-Kultur zu verbreiten.

Um die Fähigkeit des Reichwerdens der Bevölkerung weiter zu erhöhen, leitet die Gemeinde Mêdog aktiv die lokalen Einwohner an, durch die Arbeit das Einkommen zu vergrößern. Außerdem werden Ausbildungskurse für Menluo-Trachten, spezielle Kunsthandwerke und Bambusweben veranstaltet.

Quelle: Tibet Daily

(Redakteur: Daniel Yang)

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