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Von Schafhirtin zur „Unsterblichen am Himmel“: Erste tibetische Pilotin aus armer Familie

Datum: 08.01.2020, 11:03 Quelle: China Tibet Online

Das Hochplateau Qinghai-Tibet war eine Zeitlang als „Verbotszone des Fluges“ bezeichnet und die Steuerung des Helikopters ist schwer. 2016 wurde das Projekt der Provinz Jiangsu zur Tibet-Unterstützung „Flug des Schneefalken“ abgeschlossen. Dadurch wurden der Besuch der heiligen Stadt am Himmel und die Betrachtung Tibets über den Wolken zur Realität.

Das Projekt dient der präzisen Armutsbekämpfung und hat dafür gesorgt, dass die tibetischen Kinder von 28 armen Familien ihre Träume vom Flug verwirklicht haben.

Die 22-jährige Jianre Yexei kommt aus einer Familie mit Armutsakten des Kreises Damxung der Stadt Lhasa. Sie ist eines der 28 Kinder, deren Träume in Erfüllung gegangen sind. Überdies ist sie die erste tibetische Frau, die den Pilotschein erlangt hat.

Bevor sie zur Helikopterpilotin wurde, handelt es sich in ihrem Leben um die Rinder und Schafe ihres Zuhauses – Vieh hüten, scheren und Weben tibetischer Teppiche. Das Leben der Nomaden ist einfach und ärmlich.

Als Kind hat sie gern mit Papiermaschinen gespielt. Sie hat nicht damit gerechnet, dass sie wirklich am Himmel fliegen kann, nachdem sie aufgewachsen sein würde. Sie sagte, dass die gute Politik zur Armutsbekämpfung des Staates ihr die Chance zur Änderung ihres Schicksals gegeben habe. Zugleich werde das Leben ihres Zuhauses immer besser. Sie werde die Techniken ausnutzen, um einen Beitrag zur Gesellschaft, dem Staat und denjenigen, die ihr geholfen hätten, zu leisten.

Quelle: www.cctv.com

Redakteur: Krystal Zhang

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