Thema:

Frauen auf dem Land in Gansu werden durch Existenzgründung reich

Datum: 22.04.2020, 12:00 Quelle: China Tibet Online

Die Dorfeinwohnerin Zhang Yaping im Autonomen Bezirk Gannan der Tibeter der Provinz Gansu ist nach mehrjähriger Arbeit an anderen Orten in ihre Heimat zurückgekehrt und begann, eine Existenz zu gründen. Die von ihr gegründete Berufsgenossenschaft der viehwirtschaftlichen Bauern hat es geschafft, dass sich das Einkommen der 63 lokalen armen Familien erhöht.

Seit den vergangenen Jahren gibt es in den ländlichen Gebieten in Gansu immer mehr Frauen, die reich werden. Durch die Übertragung von Land, die Gründung der Genossenschaften und die Organisation von Berufsausbildung haben sie das Einkommen der umgebenen armen Dorfeinwohner gesteigert.

Genau wie Zhang Yaping ist Qiao Qiong eine junge Tibeterin. Nach mehrjähriger Arbeit in Metropolen ist sie auch in ihre Heimat zurückgekehrt. Sie hofft, reine und nicht-verschmutzte Lebensmittel in den tibetischen Regionen verbreiten zu können.

Qiao Qiong hat im Kreis Jonê die „Werkstatt zur Armutsbekämpfung“ gegründet, die die lokalen armen Dorfeinwohner und Menschen mit körperlicher Behinderung aufnimmt und ihnen kostenlos Techniken beibringt. „Die Heimat hat mich stark gemacht, und im Gegenzug will ich etwas Sinnvolles tun“, sagt sie.

Informationen zufolge wird Gansu in diesem Jahr die Aktion „Ländlicher Aufschwung durch Frauen“ intensivieren und die Frauen auf dem Land ermutigen, aufgrund der einheimischen Vorteile die einzigartigen Industrien zu entwickeln, um eine Gruppe von weiblichen Kadern, die die Landwirtschaft verstehen und das Land und die Bauern lieben, dabei zu unterstützen, reich zu werden.

(Redakteur: Daniel Yang)

MeistgelesenMehr>>

Geschichte TibetsMehr>>

W020200419390735874577.jpg W020200414649867807909.jpg W020200414411966876119.jpg W020200409313720895585.jpg
12345