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Thubten Khedrup: Bildung zur Solidarität zwischen Ethnien sol

Datum: 29.05.2020, 15:29 Quelle: China Tibet Online

“Die Solidarität ist eine fortschrittliche Kraft der Entwicklung des Staates. Da spielt die Bildung in der Schule eine grundlegende Rolle. Außerdem ist das Kognitionstraining der Kern. Vor allem ist die Erleuchtung der Phase von der Bildung im Kindergarten bis zur Grundschule der Schlüssel für die Bildung guter Gewohnheiten der Kinder.“ Das ist die persönliche Erfahrung von Thubten Khedrup aus seiner mehrjährigen Arbeit. Er ist Mitglied der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV) und Direktor der Abteilung der Wissenschaften sowie Technologien der Universität Tibet.

Er sagte, dass die elementare Bildung unterschiedlicher Schulen der Regionen der nationalen Minderheiten die Grundlage zur Stärkung des Bewusstseins zur Wahrung der Einheit des Staates, der Förderung der Solidarität zwischen den Ethnien, der Unterstützung der friedlichen Koexistenz zwischen den Volksgruppen, der gemeinsamen Überwindung von Schwierigkeiten und der harmonischen Entwicklung ist. Außerdem ist es die erste Stätte der Erleuchtung und Pflege, wo sich die Kinder zum chinesischen Volk, zur chinesischen Kultur und zum sozialistischen Weg mit chinesischen Besonderheiten bekennen.

Seit einigen Jahren hebt Tibet die strategische Position der bevorzugten Entwicklung des Bildungswesens hervor und sucht aktiv nach einem Weg, der den tatsächlichen Verhältnissen Tibets entspricht, der modernen Bildung. Durch die gemeinsamen Bemühungen des autonomen Gebiets hat das Bildungswesen Tibets deutliche Erfolge erzielt: Das Bildungssystem, das jede Bildungsphase abdeckt, ist vollständiger geworden; die Bildungsqualität weist eine stetige Verbesserung auf. Des Weiteren hat sich die Grundlage, auf der das Bildungswesen der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Entwicklung dient und sie sichert, gefestigt. „Aber im Vergleich mit dem Bildungswesen der ostchinesischen Gebiete besteht immer noch ein gewisser Rückstand. Zwar hoffen jedes Jahr viele Eltern, dass ihre Kinder in Ostchina zur Schule gehen, aber die jährliche Anzahl der aufzunehmenden Schüler ist begrenzt. Daher wird der Wunsch, mehr Kinder in ein großes Umfeld integrieren, eingeschränkt“, sagte Thubten Khedrup anhand einer Analyse.

Dazu hat Thubten Khedruo vorgeschlagen: “Beispielsweise kann man kontinuierlich nach den Bildungsressourcen der roten Kultur Tibets suchen und innovative Werbungen dafür werben. Durch Formen wie die kulturelle Integration, die Führung bei Veranstaltungen, die Themenforschung, die Erklärung im Unterricht usw. wird die lokale, rote Kultur in ausgezeichnete Ressourcen der ideologischen Bildung der Schule umgewandelt. Zudem werden die Ressourcen der lokalen, roten Kultur in den kulturellen Aufbau der Schule integriert und die Diversität der Schulbildung wird erhöht. Ferner wird eine Marke der roten Kultur der Schule geschmiedet. Auf diese Art und Weise kann das Bewusstsein der Gemeinschaft des chinesischen Volkes unter den Schülern gestärkt werden.

“Im Großen und Ganzen sollte die Bildung zur Solidarität zwischen den Ethnien mit Kindern anfangen. Die Grundlage zur Wahrung der Einheit des Vaterlands sollte bei Kindern begonnen werden. Der Schlüssel liegt bei der Schule und der Schwerpunkt liegt bei den Schülern“, sagte Thubten Khedrup.

(Redakteur: Daniel Yang)

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