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Das glückliche Leben der umgesiedelten Einwohnerin zur Armutsbekämpfung Pema Zongji im Kreis Chongye

Datum: 21.07.2020, 09:51 Quelle: China Tibet Online


Das Bild zeigt Pema Zongji und ihre ältere Tochter.

Neulich sagte der arme Bewohner Pema Zongji aus der Gruppe 1 des Dorfes Jinzhu in der Gemeinde Jiama des Kreises Chongye im Wohnviertel Qionggading zur Unterbringung der umgesiedelten Einwohner im Viertel Nedong der Stadt Lhoka in Tibet, während sie die Hände des Reporters packte, : „Früher haben wir an einem abgelegenen Ort gewohnt und unsere Familie war richtig arm. Da wir heute in einer dermaßen schönen Wohnung wohnen können, bedanke ich mich sehr bei der Partei und der Regierung für ihre Anteilnahme gegenüber meiner Familie. Sonst müssten arme Familien wie unsere bis heute noch in einem Erde-Haus, bei dem bei Regen oft Lecks entstehen würden, wohnen.“ Tränen wegen Aufregung rollten bereits in ihren Augen.

Vor zehn Jahren wurde Pema Zongji häuslicher Gewalt ausgesetzt und daher hat sie schwere körperliche sowie psychische Verletzungen erlitten. Ihre geistige Einstellung war rückständig. Hinzu kamen die ungünstigen Verkehrsanbindungen. Dies führte dazu, dass das auswärtige Jobben relativ ist. Dies hat die Depression und die Armut von Pema Zongji intensiviert.

Tashi Rgyatso, der damals der erste Sekretär des Dorfes Jinzhu der Gemeinde Jiama im Kreis Chongye war, sagte: „Damals konnte man in ihrem Haushalt kaum ein intaktes Möbelstück sehen. Ihr Exmann hat ihr oft grundlos, rücksichtslos häusliche Gewalt zugefügt. Dies führte zu, dass sie am ganzen Körper Verletzungen hatte. Da war sie so schwächlich, dass einem das Herz brach.

Später hat ihr Exmann die Familie verlassen. Ohne Arbeitskraft wurde ihr Leben schwieriger. Sie musste allein die zwei Kinder mühsam großziehen. Dass sie ein Dach über dem Kopf hatten und genug zum Essen bekamen, war ein unerreichbarer Traum der Mutter und zwei Kinder.

Im März 2016 gingen die zwei Kinder von ihr noch zur Schule. Die Schulgebühren waren die größte Belastung ihrer Familie. Daher wurde die Familie von Pema Zongji in die Reihe der bedürftigen Haushalte mit Akten der ersten Gruppe des Dorfes Jinzhu aufgenommen. Mit der Unterstützung des Komitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und der Regierung des Kreises hat sie Mut aufgebracht und ist langsam aus dem Schatten des früheren Lebens hinausgegangen. Dadurch hat sie einen Silberstreif am Horizont im Leben gesehen.

2018 hat Pema Zongjie Pema Rgyatso kennen gelernt. Damals hat er auf Baustellen im Kreis Comai in der Stadt Lhoka gearbeitet. Glück ist unbemerkt angekommen und Lichtblicke kamen im schwierigen Leben vor. Der Mann ist häuslich. Dies und die zwei Kinder ließen das Familienleben hoffnungsvoll werden. Heute besucht bereits die ältere Tochter Bianzhen die zweite Klasse der Unterstufe der Mittelschule des Kreises Chongye der Stadt Lhoka; und die jüngere Tochter wurde mit der Hilfe der Funktionäre des Büros zur Armutsbekämpfung des Kreises Chongye von der Grundschule der Gemeinde Jiama des Kreises Qiongjie zur Grundschule Jiesha im Viertel Nedong versetzt. Außerdem hat Pema Zongji mit der Hilfe des Büros zur Armutsbekämpfung einen Job als Putzfrau Architektenbüro Chengtou GmbH der Stadt Lhoka bekommen. Dafür verdient sie jeden Monat 3000 Yuan (375 Euro) und die Prämie am Jahresende beläuft sich auf 5000 Yuan (625 Euro). Damit hat sie den Traum verwirklicht, gleich vor der eigenen Haustür zu arbeiten. Am 2. Juli desselben Jahres ist Pema Zongji mit der vollen Unterstützung ihres Mannes Pema Rgyatso von der ersten Gruppe des Dorfes Jinzhu der Gemeine Jiama im Kreis Chongye zum Wohnviertel Qionggading als Stelle zur Ansiedlung der umgesiedelten Einwohner zur Armutsbekämpfung im Viertel Nedong in der Stadt Lhoka umgezogen. Die neue Wohnung ist über 100 Quadratmeter groß und hat eine Küche, zwei Toiletten, drei Schlafzimmer sowie ein Wohnzimmer. Neben einer einfachen Dekoration sind die Wasserleitung, Lampen, Gardinen und moderne Haushaltsgeräte wie Fernseher, Reiskocher etc. allesamt bereitgestellt. Die vier Personen leben glücklich und sind voller Hoffnung hinsichtlich der Zukunft.

Quelle: Tibet.cn

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