Thema:

Förderung durch Wissenschaften und Technologien hat Nomaden eine ewige „goldene Schüssel“ beschert

Datum: 03.08.2020, 14:31 Quelle: China Tibet Online

Im Unterhaltungspark der modernen Landwirtschaft zur präzisen Armutsbekämpfung in der Gemeinde Gengzhang des Viertels Bayi der Stadt Nyingchi im Autonomen Gebiet Tibet war das Mädchen Kelzang Drolma der Monba gerade im Treibhaus beschäftigt.

Das Dorf Baimadian, wo Kelzang Drolma war, ist eines der sechs administrativen Dörfer der Gemeinde Gengzhang der Monba. Außerdem ist der Park auch da. 2018 hat das Viertel Bayi durch Locken von Investitionen über die Regierung mit der Firma Wopsun eine Investitionsvereinbarung unterzeichnet und eine Projektfirma gegründet. Im April 2019 hat sich der Unterhaltungspark im Dorf angesiedelt. Im Park gibt es fortschrittliche Technologien und ein ausgereiftes Verwaltungssystem. Dies hat die Probleme, dass die Anbaumethoden nicht genug vielfältig sind, die Effizienz der Bodennutzung niedrig ist, usw. hinsichtlich der Wirtschaftsentwicklung der umliegenden Dörfer gelöst.

Der Park hat eine Fläche von 1040 Mu (rund 69,3 Hektar). Dort werden in erster Linie Obstarten mit hohen Zusatzwerten wie Kirschen, Weintrauben, Erdbeeren, Pfirsiche, Zuckermelonen, Obsttomaten usw. angebaut. Durch das Zusammenarbeitsmodell „Unternehmen plus führender Genossenschaften“ wurde dafür gesorgt, dass die wirtschaftlichen Stätten dort zurückbleiben können.

„Die Firma achtet sehr auf unsere Weiterbildung. Uns werden Hand in Hand Techniken und Erfahrung vermittelt. Im September des letzten Jahres habe ich angefangen, hier zu arbeiten. Innerhalb von drei bis vier Monaten habe ich die Techniken erworben und seitdem manage ich selbstständig Treibhäuser.“ Kelzang Drolma bewegte sich geübt inmitten der Tomaten und entfernte überflüssige Blätter sowie schlechte Früchte. Kurz nach der Gründung des Parks ist Kelzang Drolma, die bei einer anderen Firma zwei Jahre gearbeitet hatte, ins Dorf zurückgekehrt und hat einen Job als Technikerin bekommen. Danach hat sie angefangen, Anbautechniken zu lernen. Heute hat Kelzang Drolma in Anlehnung an den Park zu Hause ein kleines Gemüsegewächshaus aufgebaut und Sämlinge zum Anbau zurückgebracht. Das hervorgebrachte Gemüse kann ihren eigenen Bedarf decken.

Das jährliche Einkommen in Höhe von 6000 Yuan (rund 734 Euro) ist stabil und ein wichtiger Grund dafür, dass sich Kelzang Drolma für den Job entschieden hat. Derzeit gibt es 30 offizielle Mitarbeiter im Park. Hinzu kommen mehr als 100 provisorische Mitarbeiter. 2019 hat der Park einheimischen Einwohnern Gehälter von mehr als 1 Million Yuan (122.400 Euro) ausgezahlt.

Im Park sind Hightechausrüstungen wie das Steuerungszentrum wasserlöslicher Düngemittel, das vollautomatische Wasserfiltersystem, das Gerät zur Sammlung von Daten der Umgebung der Felder usw. allesamt vorhanden. Laut Angaben der Zuständigen plant der Park, ein Lieferkettensystem, das die Produktion, den Anbau, die Sortierung, die Verarbeitung, das Lager und die Logistik zu einer Einheit kombiniert, aufzubauen, um eine Produktionskette von Gemüse sowie Obst des Hochplateaus mit eigenen Besonderheiten des Autonomen Gebiets Tibet zu schaffen.

Quelle: Tibet.cn

MeistgelesenMehr>>

Geschichte TibetsMehr>>

W020200730783285587319.jpg W020200721517528355166.jpg 10.png
12345