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Befreiung von Armut ist kein Endpunkt – Dorf Gangga startete eine neue Reise

Datum: 03.08.2020, 13:56 Quelle: China Tibet Online

Die Straßen sind fertiggestellt, die Häuser sind neu geworden, das Dorf ist schön geworden… In den letzten Jahren ist das Dorf Gangga, das sich kontinuierlich entwickelt, auf dem Weg des Wohlstands weiter Teile der Bevölkerung gegangen.

Das Dorf Gangga liegt nordöstlich des Kreises Mainling der Stadt Nyingchi im Autonomen Gebiet Tibet. Außerdem ist es der Gemeinde Qiangna untergeordnet. Des Weiteren ist es 20 Kilometer von der Kreisstadt entfernt. Derzeit gibt es dort 64 Nomadenhaushalte samt 283 Personen. Das gesamte Einkommen der Wirtschaft des Dorfes Gangga betrug im Jahr 2019 6,3112 Millionen Yuan (rund 771.860 Euro) und das Pro-Kopf-Nettoeinkommen belief sich auf 22.300 Yuan (ca. 2727 Euro).


Das Bild zeigt das Bewohnerkomitee des Dorfes Gangga.

„Die wichtigsten Einkommensquellen des Dorfes sind die landwirtschaftliche, nomadische Produktion, unterschiedliche Zuschüsse zum Wohl der Bevölkerung, auswärtiges Jobben usw.“ Pasang Tashi, Direktor des Dorfkomitees sagte, dass sich die Bewohner des Dorfes Gangga keine Sorgen um die Verpflegung, die Bekleidung und die Unterkunft machen. Da haben sie den Traum des Wohlstands weiter Teile der Bevölkerung schon verwirklicht.

Im Dorf Gangga kann man jederzeit sehen, dass Baumaschinen wie Radlader, Bagger, Transportfahrzeuge usw. vorbeifahren. „In den letzten Jahren haben sich die Bewohner des Dorfes aktiv an Projekten wie dem Teeren der Straßen der Umgebung, dem Mailing-Flughafen usw. beteiligt. Das ganze Dorf hat insgesamt mehr als 50 Maschinen, die an relevanten Projekten teilgenommen haben.“ Pasang Tashi sagte, dass viele Dorfbewohner durch die Förderung der Projekte ihre Einkommen erhöht haben und zu Wohlstand gekommen sind.


Das Bild zeigt die Transportfahrzeuge der Bewohner des Dorfes Gangga.

Das Dorf Gangga hat Vorteile wegen seiner geografischen Lage. Es lockt immer wieder Unternehmen an und nutzt voll und ganz die begünstigende Politik des Landtransfers aus. Dadurch haben sie 263 Mu (ca. 17,5 Hektar) Acker der Dorfgemeinschaft in den Transfer geschickt und Haushalte des Dorfes dazu bewegt, 287 Mu (rund 19 Hektar) in den Transfer zu bringen.

Der Bewohner Phurbu Tsering hat 5 Mu (ungefähr 0,33 Hektar) Acker im Rahmen eines Transfers Unternehmen und anderen Einrichtungen als Beet und zum Anbau von Obstbäumen überlassen. „Die Transfergebühren sind viel höher als der Gewinn von agrarischen Pflanzen. Außerdem kann ich selber bei Beeten usw. arbeiten, um meine Einkommen zu erhöhen.“ Phurbu Tsering hat gleich vor der eigenen Haustür einen Job gefunden. Gleichzeitig hat er professionelle Anbautechniken erlernt. „Nun hat er über 100 Obstbäume angebaut.“


Das Bild zeigt die Auszeichnungen, die das Dorf Gangga erhalten hat.

Im Dorf Gangga sind die Befreiung von Armut und die Erreichung des Wohlstands nicht der Endpunkt. Stattdessen sind sie eher der Ausgangspunkt des neuen Lebens und des neuen Kampfes der Menschen.

Quelle: Tibet.cn

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