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Befreiung von Armut und Einkommenserhöhung – Handel in Tibet agiert gerade!

Datum: 11.08.2020, 09:37 Quelle: China Tibet Online

Seit einigen Jahren betrachtet das Handelsamt die Schulung und Unterbringung der Nomaden als Bestandteile des Projekts des Wohles weiter Teile der Bevölkerung und setzt sie um. In Kombination mit den Besonderheiten der Arbeit des Handelswesens werden der Grenzhandel, der E-Commerce u. a. als Schwerpunkte angesehen, um die Schulungen und Unterbringung von Nomaden voranzutreiben.

Seit 2016 hat Tibet insgesamt 12 Projekte der Infrastruktur des Handels der Einwohner der Grenzgebiete ausgeführt und dafür über 72 Millionen Yuan (rund 8,8 Millionen Euro) investiert. Der Grenzhandelsmarkt und die Infrastruktur, was immer mehr perfektioniert wird, schaffen eine Grundlage für den Außenhandel, den Austausch, die Zusammenarbeit und das Schaffen von Arbeitsplätzen in Grenzgebieten.

Bei der Armutsbekämpfung wird eine intelligente Förderung auch angeboten. Das Handelsamt des Autonomen Gebiets Tibet motiviert die Nomaden in Grenzgebieten zur Beteiligung am Grenzhandel, dem Lager- und Logistiksektor, dem Groß- sowie Einzelhandel, dem Transport usw. Dadurch wurde nahezu 7500 Personen untergebracht. Im Kreis Gyirong der Stadt Xigaze wurden 177 Personen von Armut befreit und die Einkommen der Bevölkerung wurden um 4,412 Millionen Yuan (rund 539.146 Euro) erhöht, indem die Entwicklung des Handels der Einwohner der Grenzgebiete, des Transports, der Be- und Entladung forciert wird.

Daneben fördert das Handelsamt des Autonomen Gebiets Tibet aktiv die Entwicklung der kooperativen Organisationen der Nomaden und steigert so die Nachhaltigkeit beider Armutsbekämpfung der Einwohner der Grenzgebiete. Die Genossenschaft des Dorfes Gongzhu in der Gemeinde Hor des Kreises Burang im Regierungsbezirk Ngari ist eine der profitierenden Organisationen. Dadurch, dass durch die Förderung der Genossenschaft ein Umsatz von über 600.000 Yuan (rund 73.320 Euro)im Handel der Grenzgebiete erzielt wurde, profitieren 297 Haushalte, darunter 116 bedürftige.

Heute ist der E-Commerce nach und nach zum neuen Motor der Förderung der Einkommenserhöhung der Nomaden geworden. Seit dem Start des umfassenden Vorzeige-Projekts E-Commerce in Dörfern hat das ganze autonome Gebiet 27 Vorzeigekreise des E-Commerce in Dörfern geschaffen. Dadurch hat der elektronische Handel die präzise Armutsbekämpfung mit dem „Internet+“-Flügel versehen.

Laut einer Statistik wurden seit 2019 21.892 Nomaden im Handel untergebracht. Darunter sind 7496 Personen im Grenzhandel, 2169 Personen im E-Commerce, 3147 Personen im Haushaltshilfe-Sektor und 9053 Personen im u. a. Außenhandel.

Quelle: Tibet.cn

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