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Das Yaktransportteam beschert Dorf Gangsha ein glückliches Leben

Datum: 02.09.2020, 10:12 Quelle: China Tibet Online

Das Dorf Gangsha der Gemeinde Baga im Kreis Burang des Regierungsbezirks Burang im Autonomen Gebiet Tibet befindet sich am Fuß des heiligen Berges, des Kailash. Wegen der religiösen Position des Kailash kommen seit dem Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts Tag für Tag mehr Pilger zur Bergumrundung sowie Touristen. Daher haben die Nomaden mit der Betreuung der Touristen angefangen. Durch Formen wie das Tragen durch Menschen, Yaks, Pferde usw. bieten sie Touristen Dienstleistungen wie Herumtragen, Reiseführung usw. an. Bis heute ist dies schon zur ersten Wahl der Touristen der Bergumrundung geworden. Und die Nomaden, die diese Dienstleistungen anbieten, sind in den letzten Jahrzehnten durch die Entwicklung des Tourismus mit Besonderheiten auf den Weg des Wohlstandes gekommen.

2018 wurde die Kailash Bergumrundung Tourismusservice GmbH offiziell registriert und gegründet. Die Änderung der Rechtsform bewirkte normierte Norm sowie Satzung und ein Management, das Marktgesetzen besser entspricht. In der Familie des Dorfbewohners Tsering Chosphel gibt es drei Personen, die zu Einwohnern mit Armutsakten gehören. Durch die eigene Arbeit und Beteiligungen an Wiesen hat er eine einmalige Zahlung von Dividenden von der Firma sowie der Genossenschaft, die der Vorgänger der Firma ist, in Höhe von 69.620 Yuan (ca. 8542 Euro) erhalten. Die körperliche Verfassung von Tsering Chosphel erlaubt ihm keine Teilnahme am Service der Bergumrundung mehr. Daher beteiligt er sich am Betrieb der Firma, indem er andere Personen anstellt. Zugleich betreibt er eine Familienpension, die Bettplätze anbietet. Neben dem Einkommen vom Tourismus bekommt die Familie von Tsering Chosphel noch Einkünfte wegen Regierungsmaßnahmen wie Subventionen für Wiesen, Zuschüsse für Bewohner der Grenzgebiete etc. Dadurch konnten sie von Armut befreit werden.

Zwar kann Tsering Chosphel nicht am Service der Bergumrundung teilnehmen, aber er versteht die Wichtigkeit der touristischen Ressourcen. Dort wurde eine gemeinnützige „Müll-Bank“ eingerichtet. Dort kann man einige alltägliche Gegenstände bekommen, indem man Müll sammelt und dort abgibt. Dadurch ist das Bewusstsein des Umweltschutzes der Dorfbewohner und Touristen zu stärken. Da macht Tsering Chosphel auch mit.

Seit einer langen Zeit liegt der Kailash da. Am Fuß des Gebirges hat sich das Leben der Dorfbewohner gewaltig verändert. Der Fremdenverkehr treibt die Entwicklung der ganzen Kette wie der Gastronomie, des Verkehrswesens, der Unterkunft, der Souvenirs etc. voran. 2019 wurde die Gemeinde Baga schon als Ganzes von Armut befreit. Nun ist der Ort wieder aufgelebt. Nun gehen die Bauarbeiten der Gemeinde des internationalen Tourismus der Gemeinde Baga (Ta’erqin) gerade vonstatten. Durch eine weitere Verbesserung der Infrastruktur werden die Dorfbewohner ein besseres Leben haben.

Quelle: www.cctv.com

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