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In der Praxis von Innovation und Kommunikation Talente ausbilden und Unterstützung gewinnen

Datum: 30.09.2020, 13:09 Quelle: China Tibet Online

Wissenschaftliche und technologische Innovation, industrielle Entwicklung und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung müssen von Talenten, die stets die wertvollste und nachhaltigste erste Ressource zur Förderung der langfristigen Entwicklung und Sicherheit Tibets darstellen, unterstützt werden. In seiner Rede auf der 7. Konferenz des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas zur Tibet-Arbeit stellte Generalsekretär Xi Jinping insbesondere heraus, dass „man mehr knappe Talente in den Bereichen Wissenschaft, Technik, Landwirtschaft und Medizin ausbilden, die Berufsausbildung mit Blick auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung und die künftige Marktnachfrage ausführen, Fächer wissenschaftlich einrichten, die Ebene und das Niveau anheben und mehr professionelle und qualifizierte praktische Talente fördern sollte“. Es handelt sich um die konkreten Maßnahmen, die entsprechend der aktuellen Situation und den bestehenden Problemen beim Aufbau von Personalwesen im Autonomen Gebiet Tibet pragmatisch vorgeschlagen werden.

Wie man eine große Anzahl professioneller und qualifizierter Talente und industrieller Innovationstalente, die Tibet verstehen, Tibet lieben und in Tibet verwurzelt sind, für die Entwicklung der führenden Industrien des „langfristigen Tibet-Aufbaus“ ausbilden kann, und wie man eine „Gemeinschaft der wissenschaftlichen Forschung“ zwischen lokalen tibetischen Talenten und landesweiten hochrangigen Expertenteams für eingehende Kommunikation, Austausch und Integration aufbauen kann, um die anhaltende Vitalität wissenschaftlicher und technologischer Innovation im Autonomen Gebiet Tibet zu gewährleisten, haben wir dafür durch jahrelange Praxis wissenschaftlicher und technologischer Innovation in Tibet und wichtigen Tibet-bezogenen Provinzen bei der Organisation und Umsetzung der „Entwicklung der Tierhaltung in den Wohnvierteln auf dem tibetischen Hochland“ einen schnellen und genauen Ausbildungsweg und Betriebsmechanismus erforscht.

Das Sonderprojekt für wissenschaftliche und technologische Innovation „Entwicklung der Tierhaltung in den Wohnvierteln auf dem tibetischen Hochland“ wurde vom 11. Panchen Lama vorgeschlagen und mit Unterstützung des Ministeriums für Landwirtschaft und ländliche Gebiete, des Finanzministeriums und des Ministeriums für Wissenschaft und Technologie ins Leben gerufen. Nach fast zehn Jahren hat das Projekt eine Reihe von Modellen für die Entwicklung der Tierhaltung in den Wohnvierteln auf dem tibetischen Hochland, die auf dem ökologischen Schutz basiert und mit der Erhöhung des Einkommens der Viehhirten einhergeht, entwickelt, eine Reihe von prägnanten und praktischen Technologien, die sowohl für die Produktionsentwicklung als auch für den Öko-Schutz geeignet ist, integriert und erneuert, acht typische Vorbildwohnviertel (Dörfer), die nachgebildet werden können, gebildet sowie bemerkenswerte ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorteile erzielt.

Darüber hinaus legte das Sonderprojekt zu Beginn des Projekts besonderen Wert auf die Talente der tibetischen Viehzuchtindustrie. Es ist zu hoffen, dass durch die Umsetzung des Projekts nicht nur die Probleme in der Kette der Tierzuchtindustrie mit Yaks und tibetischen Schafen als Hauptteil gelöst werden, sondern auch in der Praxis der wissenschaftlichen und technologischen Innovation schnell eine Gruppe tibetischer professioneller technischer Talente, die mit der tibetischen Sprache den Viehhirten Kenntnisse beibringen können, ausgebildet wird, ein beständiges wissenschaftliches und technisches Team aufgebaut wird und eine langfristige Zusammenarbeit mit dem vorteilhaften Expertenteam im Inland eingerichtet wird. Daher konzentriert sich die Gestaltung der Managementstruktur auf zwei Punkte: Erstens wird der erste Vorsitz der fünf Programme des Sonderprojektes von tibetischen Experten und der zweite Vorsitz von einem vorteilhaften Expertenteam der Zentral- und der Lokalregierung übernommen, während tibetische und chinesische Experten und junge Wissenschaftler im Bereich Viehzucht aus Tibet und wichtigen Tibet-bezogenen Provinzen so weit wie möglich einbezogen werden. Zweitens wird das Sonderprojekt in acht Wohnvierteln (Dörfern) in Tibet und in wichtigen Tibet-bezogenen Provinzen durchgeführt, so dass die wichtigsten Viehhirten am gesamten Prozess teilnehmen können und einheimische Fachkräfte und qualifiziertes Personal in ihrer Heimat ausgebildet werden.

(Liu Yan war früher Abteilungsleiterin für Wissenschaft und Bildung des Ministeriums für Landwirtschaft. Ze Bo ist Chefexperte für das Sonderprojekt Entwicklung der Tierhaltung in den Wohnvierteln auf dem tibetischen Hochland und ehemaliger Direktor des Forschungsinstituts für Graslandwissenschaft von Sichuan.)

Quelle: China Tibet Online

(Redakteur: Daniel Yang)

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