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【Der Chinesische Traum • Geschichten von Tibet】 Neue Grenzeinwohner profitieren von den „ökologischen Gewinnen“

Datum: 10.10.2020, 09:04 Quelle: China Tibet Online

In den Grenzgemeinden der Stadt Shigatse des Autonomen Gebiets Tibet bewachen Menschen aller ethnischen Gruppen die grünen Berge und das klare Wasser des tibetischen Hochlands, während sie gleichzeitig das Land schützen und die Grenzen sichern. Sie haben spezielle Industrien entwickelt und sich auf den ökologischen Weg zum Reichtum begeben.

Im Öko-Industriepark Yadong im Kreis Yadong der Stadt Shigatse wird das Quellwasser aus den schneebedeckten Bergen für den „Aufzucht-Teich“ von Lachsen verwendet, und das Abwasser der Lachszucht muss unter strengen Auflagen behandelt werden. „Die Voraussetzung der Entwicklung Tibets ist eine gute Ökologie. Während der wirtschaftlichen Entwicklung muss unsere Umwelt gut geschützt werden“, sagte Gongbo, der Verantwortliche des Öko-Industrieparks, aus tiefstem Herzen. Es wird berichtet, dass die hier arbeitenden Dorfbewohner nicht weniger als 3000 Yuan im Monat verdienen.

Die im Dorf Ke in der Gemeinde Gala im Kreis Kangmar der Stadt Shigatse gegründete professionelle Genossenschaft der Bauern für Yak-Zucht Gala Guyu Kedui des Kreises Kangmar hat die zentralisierte Zucht erreicht, indem die Bewohner ihr eigenes Vieh in die Genossenschaft einbringen und die Gewinne am Ende des Jahres teilen. Das Weideland im Dorf wird alle fünf Jahre neu geplant und für die Nutzung gewechselt, und das Vieh wird entsprechend der Klassifizierung der Reihe nach eingepfercht und aufgezogen. Die Dorfbewohner sagen: „Wir müssen der Weide genug ‚Ruhe‘ gönnen, damit die Yaks besseres Futter bekommen.“

Neben der Integration von Ökologie in die Land- und Viehwirtschaft entsteht die Integration von Ökologie in weitere Branchen. Können aus Kuhdung und Stroh Brennstäbe hergestellt werden? Der Kuhdung wird auf dem Land außerhalb der Fabrik getrocknet. Ein weiteres „Artefakt“ des Umweltschutzes wurde in der Fabrik zur Verarbeitung von Kohlenstoffstäben von Biobrennstoffen in der Gemeinde Kangmar im Kreis Kangmar der Stadt Shigatse ins Leben gerufen. Laut Angaben gibt es keinen Rauch und keinen Geruch, wenn diese Kohlenstoffstäbe von Biobrennstoffen brennen. Der Verbrennungswert beträgt mehr als 3000 Kalorien. Dies hat den verstreuten Kuhdung und die Verschmutzung der Umwelt durch die Verbrennung des Kuhdungs reduziert. Außerdem kann mit jeder Tonne Kohlenstoffstäbe auch ein Gewinn von 920 Yuan erreicht werden.

Mittlerweile spielt die ökologische Umwelt eine immer wichtigere Rolle für das Wohlergehen der Menschen. Die Dörfer im Grenzgebiet haben von den „ökologischen Gewinnen“ profitiert.

(Redakteur: Daniel Yang)

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