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Zucht von „Wohlstandrindern” – Im Leben hat man Hoffnung

Datum: 29.11.2020, 18:09 Quelle: China Tibet Online


Das Bild zeigt die Yak-Zuchtfarm Niangya.

In den letzten Jahren hat der Kreis Lhari im Regierungsbezirk Ngaqu nach dem Gedanken „Förderung des Anführers, Aufbau des Geländes, Entwicklung der Genossenschaft, Motivation der Nomaden“ die nomadischen Ressourcen in wirtschaftliche Vorteile umgewandelt. Im Rahmen dessen wurde die normierte Yak-Zuchtfarm mit „1000 Stücken und 10.000 Mu“ Niangya aufgebaut. Dadurch wurde bewirkt, dass 13 einheimische Nomadenorganisationen und nahezu 400 Nomadenhaushalte mitmachen, so dass die Niangya-Yaks zu einem guten Helfer zur Wohlstandsförderung der Nomaden geworden sind.

Quelle: Chinatibetnews.cn

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