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Jamyang Doding: „Abwaschen“ der Armut zugunsten des neuen Lebens

Datum: 07.01.2021, 11:05 Quelle: China Tibet Online

Autoreinigung mit einer Hochdruckwasserpistole, Auto-Putzen, Saubermachen im Auto… Am 1. Januar 2020 ist der arme Einwohner Jamyang Doding, der vom Dorf Yijiu der Gemeinde Zhiosang des Kreises Litang im Autonomen Bezirk Garze der Provinz Sichuan zur Kreisstadt umgezogen war, war in der eigenen Autowäscherei sehr beschäftigt. Sein Laden befindet sich am Gesellschaftszentrum Tiran Seba an der Staatsstraße 318 der Kreisstadt Litang und sein Geschäft läuft bestens.

Jamyang Doding sagte uns erfreut: „Zum Glück habe ich mich zur Schulung der Maschinenreparatur, die vom Kreis organisiert worden war, angemeldet. Andernfalls würde ich nicht mehr den jetzigen Laden haben.“ „Die Schulung war pragmatisch und wir konnten alle die Inhalte verstehen. Darüber hinaus haben wir Kompetenzen erworben. Nun haben wir ein Monatseinkommen von mindestens 3000 Yuan.“

Seit dem Start der Konsolidierung der Armutsbekämpfung hat der Kreis Litang eine sorgfältige Planung durchgeführt und jedes Jahr organisiert der Kreis inhaltlich vielfältige Kompetenzschulungen, in denen es in erster Linie um den Tourismus der ganze Region, den Anbau sowie die Tierzucht und den E-Commerce geht, organisiert, was im Kreis eine hohe Welle der Existenzgründung zur Armutsbekämpfung ausgelöst hat.

Jamyang Doding, der dieses Jahr 35 Jahre alt ist, hat eine fünfköpfige Familie und wohnt jetzt an der Siedlungsstelle der zweiten Phase der Migranten der Kreisstadt Lithang. Ihr Wohnort vor der Umsiedlung hatte unpraktische Verkehrsanbindungen und eine schlechte Wasser- sowie Stromversorgung neben einem unguten Telekommunikationssystem, weswegen sie häufig den Kontakt zur Außenwelt verloren haben. Darüber hinaus waren der Schulbesuch und der Arztbesuch der Familienmitglieder nicht praktisch. Was ihnen die meisten Sorgen bereitete, war, dass ihre Häuser baufällig waren und Risse hatten, weswegen sie jederzeit Zusammenbrüche befürchten mussten.

Da die Häuser baufällig waren und seine Familienmitglieder krank waren, konnte er nicht jobben gehen und kein gesichertes Leben führen. Im Jahr 2014 hat ihn das Dorf auf die Liste der Haushalte mit Armutsakten gesetzt. Im Oktober 2018 seine Familie in eine neue Wohnung der Siedlungsstelle der Kreisstadt umgezogen, wo Straßen, eine Wasser- und Stromversorgung sowie ein Telekommunikationssystem komplett vorhanden waren. Deswegen sind der Schulbesuch der Kinder und der Arztbesuch der Familienmitglieder praktischer geworden. Am wichtigsten ist, dass Jamyang Doding eigene Karriere macht.

„Vom heutigen, guten Leben hätten wir früher nicht mal träumen können. Ich danke der guten Politik der Partei. Es war die Regierung, die mir zum heutigen Leben und zur Befreiung von Armut verholfen hat. Ich muss nicht nur aufstehen, sondern auch stehen bleiben können. Ich habe meine Autowäscherei und ich bin von Armut befreit. In Zukunft muss ich eifriger arbeiten und die Tradition der Wohlstandserreichung durch Fleiß an meinen Sohn und Enkel weitergeben, so dass wir für immer von Armut befreit werden.“ Jamyang Doing ist voller Erwartungen hinsichtlich der Zukunft.

Quelle:China Tibet Online

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