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Schöne Erwartungen der kleinen Qomolangma-Gemeinde Chentang

Datum: 22.01.2021, 16:14 Quelle: China Tibet Online

Die Großgemeinde Chentang befindet sich im Streifen der Urwälder am südlichen Hang der Mittelstrecke des Himalaya und südöstlich des Qomolangma. Eine Zeitlang wurde der hiesige Ort als „Land-Insel“ bezeichnet, da die dortigen Verkehrsanbindungen schlecht waren.

Während des 13. Fünf-Jahres-Planes wurde die dortige Infrastruktur verbessert. Vor allem sorgte die Entwicklung des Verkehrswesens und des Stromnetzes dafür, dass es diese kleine Gemeinde nach und nach in die Außenwelt geschafft hat, dass sie von anderen Gebieten besser kennen gelernt wird.


Das Bild zeigt eine Sherpa-Frau der Großgemeinde Chentang.


Das Bild zeigt besondere Produkte der Großgemeinde Chentang.

Die sogenannten „zwei Tagungen“ des Autonomen Gebiets Tibet des Jahres 2021 haben in der Stadt Lhasa stattgefunden. Lhakpa Dondrup, Mitglied der politischen Konsultativkonferenz und Bürgermeister der Großgemeinde Chentang, hat in einer Pause der Sitzungen dem Reporter über die Veränderungen des dortigen Ortes während des 13. Fünf-Jahres-Planes erzählt. Er meinte, dass hinsichtlich des 14. Fünf-Jahres-Planes die Bevölkerung Chentangs schon viele schöne Visionen hat.

„Die Großgemeinde Chentang wird von einem Fluss von Nepal getrennt. Hier ist ein Siedlungsgebiet von Sherpas. Über 2500 Sherpas leben hier.“ Lhakpa Dondrup sagte: „Wegen der Fürsorge des KPCh-Komitees und der Regierung des Autonomen Gebiets Tibet hat sich hier während des 13. Fünf-Jahres-Planes sehr viel verändert.“

Lhakpa Dondrup meinte, dass der Ausbau und die Verbesserung des Abschnitts Saer nach Chentang der Provinzstraße 514 im Großen und Ganzen fertiggestellt worden ist. Endlich fahren Autos aus der Großgemeinde Chentang. „Mit der Fertigstellung der Straße gibt es in den Haushalten der Einwohner deutlich mehr Elektrogeräte. Ende 2020 wurde das Projekt Stromnetzverbindung zwischen Ngari und Zentraltibet in Betrieb gesetzt worden. Endlich kann man bedenkenlos Hochleistungsgeräte nutzen.

In den letzten fünf Jahren sind die Menschen der Großgemeinde Chentang wohlhabender geworden. Mithilfe der einzigartigen Naturressourcen und Unterholzressourcen sowie der Sherpa-Kultur treibt die dortige Regierung mit allen Kräften besondere Sektoren wie Grenzhandel, Fingerhirse-Schnaps etc. voran, so dass das Pro-Kopf-Einkommen auf 10.679 Yuan im Jahr 2020 gestiegen ist.


Das Bild zeigt das Vorbild-Bauprojekt der besonderen Großgemeinde Chentang.

„Als Ort eines Grenzgebiets haben wir eine sehr gute Politik, die das Grenzgebiet belebt und die Bevölkerung zu Wohlstand bringt. Während des 14. Fünf-Jahres-Planes wollen wir immer den Grenzhandel und den besonderen Sektor gut entwickeln und durch die Wirtschaftlich die Bevölkerung zu Wohlstand bringen“, meinte Lhakpa Dondrup.

Quelle: China Tibet Online

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