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Umgesiedelte Einwohner der Gemeinde Rongma des Kreises Nyima in Tibet zogen von Erde-Häusern in kleine Villen um

Datum: 02.02.2021, 12:27 Quelle: China Tibet Online

2018 sind die Einwohner der Gemeinde Rongma des Kreises Nyima der Stadt Nagqu in Tibet zur Gemeinde Gurong, die nur 40 Kilometer von Lhasa entfernt ist, umgezogen und haben mit ihrem neuen Leben angefangen. Die Grundbedingungen wie die von Wohnhäusern, Gesundheitswesen, Verkehr etc. haben sich erheblich verbessert. Dadurch wurde verwirklicht, dass man nicht nur ausziehen, sondern auch nach dem Umzug sicher bleiben kann.

Die Familie von Meizhen hat insgesamt fünf Personen. Vor der Umsiedlung wohnten in einem Erdehaus mit 60 Quadratmetern. Das Ehepaar hatte keine Kompetenzen zur Wohlstandserreichung und kein sicheres Einkommen. Stattdessen lebten sie von Geldmitteln der Vorteile des Staates für die Bevölkerung. Nach der Umsiedlung haben das KPCh-Komitee sowie die Regierung der Gemeinde Meizhen einen Platz im Kochkurs besorgt und ihr einen Job als Köchin in einem Teehaus vermittelt. Da Meizhen fleißig arbeitet, guten Service anbietet, ausgezeichnete Kochtechniken hat und bei Kunden beliebt ist, verdient sie derzeit über 5000 Yuan im Monat. Überdies wurde ihrem Ehemann auch ein Job vermittelt, wobei er jeden Monat ein sicheres Einkommen von 3500 Yuan bekommt. Am erfreulichsten für Meizhen ist, dass ihre drei Kinder nach der Umsiedlung deutlich bessere Noten erzielen.

Vom Erde-Haus bis zur Bauernvilla und von der Mindestlebenssicherung bis zum Wohlstand – Ihr Leben hat sich gewaltig verändert. Die Familie Meizhens ist eine Miniatur der Befreiung von Armut unter der Leitung der KPCh und der Regierung. Überdies sind sie Vorbilder des Falles, dass man durchs Umdenken und die beiden Hände zum Wohlstand kommt.

Quelle: Tageszeitung von Tibet

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