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Der „alte Tibeter“ Wang Xiaoyu und seine 17 Tagebücher

Datum: 02.04.2021, 10:38 Quelle: China Tibet Online


Das Bild zeigt die größten Schätze der Ausstellungshalle Roten Gebäudes in Bomê Tibets, nämlich Tagebücher von Genosse Wang Xiaoyu.

In der Ausstellungshalle des Roten Gebäudes im Kreis Bomê des Bezirks Nyingchi des Autonomen Gebiets Tibet stehen 17 Tagebücher, die mit Kraftpapier umhüllt sind. Das sind spezielle Exponate und die größten Schätze der Einrichtung, die die Leute an den Genossen Wang Xiaoyu denken. 


Das Bild zeigt den Veteranen der 18. Armee, Genossen Wang Xiaoyu.

Wang Xiaoyu ist ein erfahrener Revolutionär, der sich 1939 der Revolution angeschlossen hat. Er hat den Antijapanischen Krieg sowie wichtige Schlachten des Befreiungskrieges wie die Schlacht Huaihai, die Schlacht zur Überquerung des Yangtse-Flusses, den Feldzug nach Südwestchina, die Schlacht Chamdo usw. erlebt. Im Februar 1950 ist er zusammen mit seiner Einheit, der 18. Armee der chinesischen Volksbefreiungsarmee, nach Tibet einmarschiert. 1984 ist er aus dem Dienst ausgetreten. Insgesamt hat er 34 Jahre in Tibet gearbeitet. 


Das Bild zeigt Wang Xiaoyu (Mitte) und seine Genossen.


Das Bild zeigt Wang Xiaoyu, der wegen einer schweren Krankheit im Bett lag.


Das Bild zeigt die 17 Tagebücher von Wang Xiaoyu. 

Auf seinem Schreibtisch voller Bücher über Tibet wurden alle 17 Tagebücher mit Kraftpapier umhüllt und jede Umhüllung wurde sorgfältig mit entsprechenden Angaben versehen. Überdies wurden die Tagebücher nummeriert und die Zeitangaben erstrecken sich über 17 Jahre, also von 1949 bis 1966. 


Das Bild zeigt die Inhalte der Tagebücher Wang Xiaoyus. 

In seinen Tagebüchern gibt es weder Alltagssache noch Geschichten seiner Familie. Stattdessen geht es nur um die Arbeit, die Überlegungen zum Kommunismus und sein revolutionäres Ideal.


Das Bild zeigt, wie der Reporter Wang Xiaoyu interviewte.


Das Bild zeigt, wie die Tagebücher ins rote Gebäude in Bomê gebracht wurden.  

Nachdem die Tagebücher ins rote Gebäude gebracht worden waren, sind sie zu den wichtigsten Dokumenten zur Rekonstruktion der roten Geschichte Bomês und der Ausrichtung von Ausstellungen geworden. Viele Zeitpunkte und Arbeitsinhalte, die sich in anderen Dokumenten nicht finden lassen, sind in den Tagebüchern Wang Xiaoyus detailliert aufgezeichnet.


Das Bild zeigt das rote Gebäude des KPCh-Komitees des Kreises Bomê in Tibet.

Quelle: China Tibet Online

Redakteur: Yifei Sui

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