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Forstamt Ngaris in Tibet gibt 420 wilden Yaks Futtermittel

Datum: 06.03.2019, 09:16 Quelle: China Tibet Online

Seit Mitte Februar wird die Region Ngari Tibets von starken Schneefällen heimgesucht. Dies hat dazu geführt, dass große Flächen des Lebensraumes wilder Yaks in dieser Region von Schnee bedeckt worden sind. Deswegen haben die dortigen Forstämter aktiv Futtermittel verstreut, um die Nahrungsnotlage der 420 wilden Yaks aus der Welt zu schaffen.

Nachdem Ngari von der Schneekatastrophe heimgesucht worden war, haben das dortige Forstamt und die dortige Forstpolizei am 21. Februar angefangen, schwerpunktmäßig die wichtigen Verbreitungsgebiete der wilden Tiere umfassend zu patrouillieren. Während sie sich über die Lebenssituationen der wilden Tiere nach der Katastrophe informiert haben, haben sie Maßnahmen ergriffen, dass Wilderer von der Katastrophe heimgesuchte wilde Tiere nicht an sich reißen und verkaufen.

Bei der Patrouille haben die Beamten Meldungen von einheimischen Wildtier-Wächtern erhalten, dass manche Dorfbewohner den Tibet-Wildeseln das Genitale illegal abschneiden. Dann haben die Beamten vor Ort Untersuchungen durchgeführt und Dorfbewohner besucht. Danach haben sie den Missetäter gewarnt und mit einfacher Sprache eines Besseren belehrt.

(Redakteur: Daniel Yang)

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