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Der 11. Panchen Lama: Die Verbreitung des tibetischen Buddhismus hängt von uns selbst ab

Datum: 30.11.2018, 09:00 Quelle: China Tibet Online

Information: Der 11. Panchen Lama, der auch als Mitglied des Ständigen Ausschusses des Landeskomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes und stellvertretender Vorsitzender der Chinesischen Gesellschaft für Buddhismus tätig ist, nahm an der Eröffnungsfeier des Symposiums der Erklärung der Lehren des tibetischen Buddhismus 2018 teil und hielt eine Rede.

Warum sollen wir die Lehren des tibetischen Buddhismus erklären. Es zielt darauf ab, dass der tibetische Buddhismus in der gegenwärtigen Gesellschaft und in der gegenwärtigen Zeit verbreitet wird.

Unsere Vorfahren und Gründer konnten in der damaligen Zeit und in der damaligen Gesellschaft den tibetischen Buddhismus eine positive Rolle spielen lassen. Deswegen wird der tibetische Buddhismus bis heute beibehalten, weitergegeben und verbreitet. In der Geschichte waren viele Religionen entstanden, aber nur wenige davon sind bis heute beibehalten worden. Der tibetische Buddhismus zählt dazu.

Wie geht es in Zukunft? Kann er in 100 oder 200 Jahren sogar in 1000 Jahren noch weiter verbreitet werden? Es kommt darauf an, wie wir Persönlichkeiten des tibetischen Buddhismus es machen.

Hinsichtlich aller Bereiche sind die heutige Umgebung und Politik gut. Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas legt großen Wert auf die Arbeit der nationalen Minderheiten und der Religionen. Die betreffenden Behörden wie die Abteilung für die Einheitsfront beim Zentralkomitee haben uns gute Wege und Plattformen geschaffen,damit wir in vollen Zügen in Funktion treten. Es handelt sich um die Fürsorge für den tibetischen Buddhismus und auch um eine beste Chance dafür, dass sich der tibetische Buddhismus Jahrtausend lang weiter entwickelt. Jedoch liegt der Schlüssel in uns selbst.

(Redakteur: Daniel Yang)

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