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Verleumdungen von Chinas Anti-Terror-Maßnahmen in Xinjiang sind hinterlistig

Datum: 15.08.2018, 08:59 Quelle: China Tibet Online

Nach Angaben der Webseite des chinesischen Außenministeriums hat sich der Sprecher des Außenministeriums, Lu Kang, heute dazu geäußert, dass einige ausländische Medien die Maßnahmen gegen den Terrorismus und die Verbrechen in Xinjiang verleumden. Lu sagte, es sei hinterlistig, dass manche Anti-China-Kräfte aus politischem Zweck China tadelten, manche ausländische Medien verzerrt berichteten und Verleumdungen gegen Chinas Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus und der Verbrechen in Xinjiang ausstießen.

Ein Korrespondent fragte: Vor kurzem haben manche ausländischen Medien die Maßnahmen gegen den Terrorismus und die Verbrechen in Xinjiang getadelt, als sie darüber berichteten, dass der zuständige UN-Ausschuss den Bericht von Chinas Erfüllung des „Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ überprüfte. Wie reagiert China darauf?

Lu sagte dazu, der zuständige UN-Ausschuss habe am 10. und 13. August den Bericht von Chinas Erfüllung des „Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ überprüft. Die chinesische Delegation habe ausführlich Chinas neue Fortschritte in Bezug auf den Schutz des Rechtes der nationalen Minderheiten vorgestellt. Der Ausschuss habe die Anstrengungen und Errungenschaften der Vertragserfüllung der chinesischen Regierung gelobt.

Lu wies darauf hin, dass mittlerweile die Gesamtsituation der Gesellschaft von Xinjiang stabil sei. Die Tendenz der Wirtschaftsentwicklung sei gut. Die verschiedenen Nationalitäten lebten in Harmonie. Die Bevölkerung verschiedener Nationalitäten in Xinjiang schätze die heutige Lage des friedlichen Lebens hoch. Jedes Gerücht sei sinnlos.

(Redakteur:Soong)

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