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Zusammenarbeit zwischen China und Afrika wird immer tiefer

Datum: 06.09.2018, 09:37 Quelle: German.people.com.cn

Der Beijing-Gipfel des China-Afrika-Kooperationsforums 2018 ist am Montag eröffnet worden. Das Hauptthema des diesjährigen Gipfels lautet: „Gemeinsamer Gewinn durch Kooperation und Aufbau einer engeren chinesisch-afrikanischen Gemeinschaft der geteilten Zukunft".

Unter der Anleitung der „ehrlichen und tatkräftigen" Afrika-Politik Chinas und der richtigen Werte über die Beziehungen zwischen Gerechtigkeit und Interessen, insbesondere im Geist der von der Seidenstraßen-Initiative festgestellten Prinzipien „gemeinsame Diskussion, Konstruktion und Teilhabe" wird die neue strategische Partnerschaft zwischen China und Afrika ständig vertieft. Der Weg der Kooperation und Freundschaft ist immer breiter geworden. Der Präsident von Ruanda und zugleich Ratspräsident der Afrikanischen Union, Paul Kagame, sagte, die afrikanischen Länder nähmen mit Begeisterung an der Seidenstraßen-Initiative teil. Die Qualität und Effizienz der Zusammenarbeit zwischen Afrika und China in den Bereichen Wirtschaft und Handel würden kontinuierlich erhöht. Eine optimistische Zukunft sei in Sicht:

„Wir legen großen Wert auf die Konnektivität von Afrika mit dem Globalmarkt. Afrika hofft, zu einem untrennbaren Teil der Kooperationen der Seidenstraßen-Initiative zu werden."

Der speziell eingeladene Gast, UN-Generalsekretär Antonio Guterres, sagte, China habe in den letzten Jahren auffälligen Erfolg bei der Entwicklung erzielt und wolle seine Entwicklungsdividenden auch teilen, wie zum Beispiel durch die Seidenstraßen-Initiative. Gleichzeitig habe Afrika auch große Fortschritte erreicht. Einige afrikanische Länder seien im weltweiten Vergleich zu Volkswirtschaften mit großer Vitalität geworden. Bei der Zusammenarbeit zwischen China und Afrika lassen sich die jeweiligen Stärken zur Geltung bringen, was bei der Verwirklichung einer friedlichen, nachhaltigen und fairen Entwicklung helfe und der ganzen Welt diene, um den Bau der Gemeinschaft der geteilten Zukunft der Menschheit zu fördern:

„Das Verhältnis zwischen China und Afrika ist in den letzten Jahren ständig enger geworden. Das gegenseitige politische Vertrauen und die Kooperation und der Austausch zwischen beiden Seiten werden ebenfalls vertieft. Die Entwicklungskooperationen sind auch immer mehr geworden. All dies hilft bei der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und bei der AU-Agenda 2063. Ich würdige eine auf der UN-Charta basierende Zusammenarbeit. Sie kommt nicht nur den beiden Seiten, sondern auch der internationalen Gemeinschaft zugute."

Die Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Afrika kennt kein Ende. Der Kommissionsvorsitzende der Afrikanischen Union (AU), Moussa Faki, vertritt die Meinung, für die Wahrung des Multilateralismus und Freihandelssystems, für die Vervollkommnung des globalen Governance-Systems, für den Aufbau neuer internationaler Beziehungen und für die Gestaltung der Gemeinschaft der geteilten Zukunft ist die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten von großer Bedeutung:

„Wir wollen einerseits am Multilateralismus festhalten, andererseits eine solide Basis für den Bau eines wirklich integrativen und der Zeit angepassten Global-Governance-Systems legen. "

(Redakteur: Daniel Yang)

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