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Kommentar: Anschuldigungen von Chinas Mischung in interne US-Angelegenheiten sind absurd

Datum: 25.10.2018, 10:22 Quelle: German.xinhuanet.com

BEIJING, 23. Oktober (Xinhuanet) -- Washingtons jüngste Anklage, dass China sich in die inneren Angelegenheiten der Vereinigten Staaten einmischen würde, ist eine absolute Absurdität, die darauf abzielt, die öffentliche Aufmerksamkeit von ihren innenpolitischen Problemen abzulenken.

Dieses Mal behauptet Washington, dass China bestimmte Wähler bei den Zwischenwahlen in den USA durch Handelsmaßnahmen ins Visier genommen habe.

Das ist Unsinn, denn es ist allen bekannt, dass Chinas Handelsmaßnahmen gegen die Vereinigten Staaten nichts anderes sind als eine legitime Antwort auf Washingtons Handelsoffensiven gegen Beijing. China wurde gezwungen, zurückzuschlagen, was nichts mit US-Wählern oder Wahlen zu tun hat.

Während Washington zusätzliche Zölle für immer mehr chinesische Produkte verhängt, sind viele US-Industrien und Bezirke betroffen und amerikanische Familien und Verbraucher zahlen einen hohen Preis für die Maßnahmen ihrer Regierung.

Diese Konsequenzen hat Washington sich selbst zuzuschreiben. Die angebliche „Einmischung in innere Angelegenheiten“ durch China ist nicht überzeugend, wenn man die Fakten betrachtet.

Die US-Verleumdungskampagne gegen China kann Washingtons Versuch nicht verbergen, den Fokus während der Wahlsaison von den innenpolitischen Themen abzuwenden, noch das Ziel der Erpressung Chinas erreichen. Darüber hinaus wird es China nie davon abhalten, nach einer für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt zu streben.

Im Rückblick hat China einen Weg der friedlichen Entwicklung verfolgt und das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder verteidigt, was von der internationalen Gemeinschaft weithin anerkannt wurde.

In der Zwischenzeit setzt sich China dafür ein, eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Ländern zu entwickeln und eine Schicksalsgemeinschaft für die Menschheit aufzubauen. Die „Gürtel und Straße“-Initiative hat Partner auf der ganzen Welt angezogen und eine große Dynamik für Frieden und Entwicklung aufgebaut.

Im Gegensatz dazu haben sich die Vereinigten Staaten in Chinas interne Angelegenheiten in Bezug auf Taiwan, Tibet und das Südchinesische Meer eingemischt. Es ist auch völlig klar, welches Land sich durch militärische Invasionen, Wirtschaftssanktionen, Kulturinfiltration oder Wahlmanipulation in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmischt.

Vierzig Jahre nach Beginn seines epischen Reform- und Öffnungsprozesses verfügt China heute über einen riesigen Verbrauchermarkt und ein vollständiges industrielles System mit starker Innovationsdynamik und wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit.

Für China und die Vereinigten Staaten, beide werden von der Kooperation profitieren und unter Konflikten leiden. Einen Handelskrieg gegen China zu führen, wird den Vereinigten Staaten nicht helfen, ihre zugrunde liegenden wirtschaftlichen Probleme zu lösen und die Eindämmung der chinesischen Entwicklung wird Amerika nicht wieder großartig machen.

In der heutigen Welt ist es ein unwiderstehlicher Trend, Frieden und Entwicklung durch Win-Win-Kooperation zu verfolgen. Unilateralismus, Protektionismus und Antiglobalisierung sind allesamt gegen den Strom der Zeit und werden nirgendwohin führen.

Daher sollte Washington seine unangebrachte rhetorische und provokative Haltung beenden, sich China anschließen, um die bilateralen Beziehungen wieder auf den richtigen Weg zu bringen und dazu beitragen, Frieden und Entwicklung in der Welt zu fördern.

(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)

(Redakteur: Daniel Yang)

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