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Berichte zum Lebenstandard der tibetischen Bevölkerung(Teil1.)

Datum: 25.03.2014, 09:08 Quelle: China Tibet Online

Seit einigen Jahren stockt der Staat die Investitionen ins Autonome Gebiet Tibet und die tibetischen Regionen der Provinzen Qinghai, Sichuan, Gansu sowie Yunnan ununterbrochen auf.  Aus diesem Grund erhöht sich das Niveau der öffentlichen Dienstleistungen der tibetischen Regionen kontinuierlich. Das Bildungswesen, das Gesundheitswesen, das Verkehrswesen etc.  sind zu Schwerpunkten der Entwicklung geworden.

Bildungs- und Gesundheitswesen gehen vor; die Senioren der tibetischen Regionen werden gut versorgt.  

In den letzten Jahren hat der tibetischen Autonome Bezirk Deqen in der Provinz Yunan dafür gesorgt, dass es über 50 000 Kindern der Nomaden und Landwirte besser geht, indem er unter  anderem ihnen Lebenszuschüsse gewährt, den Plan zur Nährstoff-Verbesserung der ländlichen  Grund- sowie Mittelschulen und die staatliche Politik der sogenannten zwei Befreiungen sowie eines Zuschusses umsetzt. In der Grundschule Nr. 1 des Kreises Deqen bekommt jeder Schüler  jährlich 3 000 Yuan Zuschuss. Außerdem sind die Verpflegung und Unterkunft vollkommen kostenfrei. Überdies verteilt die Schule Schulsachen sowie Lebensutensilien unter ihre Schüler. Zurzeit beträgt der Anteil der Kinder, die geeignet zu Grund- und Mittelschulen sind, beides nahezu 100% in den tibetischen Regionen Deqens in der Provinz Yunnan.

In den nomadischen und landwirtschaftlichen Regionen des Autonomen Gebiets Tibet setzen die Schulen mit allen Kräften den Plan zur Nährstoff-Verbesserung um. Des Weiteren bauen sie Solar-Baderäume und warme Korridore auf. Für Tsidan, Schüler der zentralen Grundschule der Gemeinde Huoer im Kreis Pulan des Bezirks Ali im Autonomen Gebiet Tibet, ist die erfreulichste Sachs des Tages, dass er nach dem Mittagessen einen großen Apfel bekommt. „In der Schule kann ich gut essen und wohnen. Hier bin ich am glücklichsten.“,sagte der kleine Tsidan.

Der Autonome Bezirk der Qiang-Chinesen und Tibeter Ngawa in der Provinz Sichuan ist eine seltene Region, wo die Kaschin-Beck-Krankheit sehr verbreitet ist, im ganzen Staat. Insgesamt gibt es mehr als 40 000 Personen, die an dieser Krankheit leiden, im Bezirk. Im Mai 2008 hat der Staat die Pilotzone zur Armutsbekämpfung und der Vorbeugung sowie Behandlung der Kaschih-Beck-Krankheit gestartet. Seitdem hat der Bezirk verschiedene Maßnahmen ergriffen: die Einwohner gebären ihre Kinder woanders und dort ziehen sie die Kinder auch groß; die Bevölkerung wurde umgesiedelt; neue Getreide-Arten werden verzehrt; sauberes Trinkwasser und die Sozialleistungen werden gesichert; die Umgesiedelten sind gut untergebracht; die Struktur ist geändert;die medizinische und wissenschaftliche Prophylaxe wird durchgeführt. Dafür wurden insgesamt 5,582 Milliarden Yuan investiert. Somit wurde die Verbreitung der Kaschin-Beck-Krankheit erfolgreich aufgehalten.Darüber hinaus konnten die Qualen der Kranken erfolgreich gelindert werden.

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