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Hilfsprojekt für bedürftige tibetische Familien abgeschlossen

Datum: 22.10.2014, 13:53 Quelle: China Tibet Online

Die im Jahr 2011 begonnene Umsetzung des Wohnprojekts für 22.000 Haushalte bedürftige Bauern und Hirten ist inzwischen vollständig abgeschlossen. Von dem Projekt profitieren mehr als 100.000 bedürftige Bauern und Hirten, die alle in ein neues Zuhause einziehen konnten.

Kombiniert man das riesige Territorium Tibets, die diversen Landschaftsformen und geographischen Besonderheiten mit dem Lebensstil der lokalen Hirten- und Nomadensiedlungen,  dann konnte nur durch die Erhöhung der durchschnittlichen Wohnfläche pro Person sowie der Änderung der schmutzigen und unordentlichen Lebensverhältnisse – in denen Mensch und Tier oft unter einem Dach lebten – die Armut der Massen in Tibet effektiv bekämpft werden. Durch das Projekt haben sich die Situation und die Lebensqualität der verarmten Hirten und Bauern verbessert.

Mit Hilfe des Projekts konnte bedürftigen Haushalten – je nach Fall – nicht nur 12.000 bis 25.000 Yuan Wohnbauförderung bereitgestellt werden, sondern die Bauern- und Hirtenhaushalte erhielten auch je 5000 Yuan für seismische Nachrüstungen, um ihre Wohnungen gegen Erdbeben abzusichern. In den Fällen, wo das Pro-Kopf-Einkommen von 2.300 Yuan nicht erreicht wird, erhalten die betroffenen Familien zusätzlich auch ein Darlehen zur Armutsbekämpfung – zu einem Zinssatz von 1,08 Prozent, dem niedrigsten verfügbaren Kreditzins im ganzen Land.
 
 

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