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23.000 Personen in Lhasa überschritten letztes Jahr die Armutsgrenze

Datum: 28.07.2015, 08:30 Quelle: China Tibet Online

23.000 Personen in Lhasa überschritten letztes Jahr die Armutsgrenze

Der Reporter hat erfahren, dass die Stadt Lhasa durch Innovationen am Armutsbekämpfungssystem, Verbesserungen der Unterstützung der Armen usw. die Arbeit zur Armutsbekämpfung unter Bauern und Landwirten sehr vorangetrieben hat. Die Stadt Lhasa hat es geschafft, dass das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der landwirtschaftlich-nomadischen Bevölkerung jedes Jahr um 16,63% zulegt und dadurch 12 Jahre in Folge eine zweistellige Wachstumsrate hatte.

Laut Mitarbeitern wurden im Jahr 2014 insgesamt 220 Millionen Yuan (etwa 32,3 Millionen Euro) zur Armutsbekämpfung ausgezahlt. Damit hat die Summe zwei Jahre in Folge eine zweistellige Wachstumsrate. Gleichzeitig sorgt die Stadt Lhasa mit allen Kräften dafür, dass der Markt eine wichtige Rolle spiel. Mit Produkten ohne Verschmutzung als Plattform wird die Ressourcen-Ankopplung an ärmere Regionen verstärkt. Ferner versucht die Stadt Lhasa, alle Arten von Marktgrößen dazu zu bewegen, in armen Regionen zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen, um die bedürftige Bevölkerung zu Wohlstand zu bringen. Dies fördert kräftig die schnelle Entwicklung der Wirtschaft und der Gesellschaft der armen Regionen. Außerdem verringert sich die bedürftige Bevölkerung Jahr für Jahr. Von 2011 bis 2013 haben insgesamt 56.873 Personen die Armutsgrenze überschritten und 2014 23.000 Personen.

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