Thema:

40 Jahre nach der Hochschulreform: Malen des wunderschönen Baildes in Tibet

Datum: 12.10.2018, 08:55 Quelle: China Tibet Online

Tibet hat den Ruf “Dach der Welt“ und ist die Region der Welt, wo die Gletscher am weitesten entwickelt sind. Überdies ist es der Ursprung von Flüssen und Strömen sowie die Öko-Quelle Chinas, Südasiens und Südostasiens. Überdies ist es der „Starter“ und „Regulator“ des Klimageschehens Chinas und gar der östlichen Hemisphäre. Im Großen und Ganzen ist es im Öko-System sehr wichtig.

In den 40 Jahren nach der Einführung der Politik der Öffnung nach außen hat Tibet einen wichtigen Beitrag zum Aufbau des Öko-Schutzwalles für den Staat geleistet, um das „letzte saubere Land“ zu erhalten. Dafür hat Tibet auf strikte Vorschriften zurückgegriffen und strebt eine grüne Entwicklung an. Damit hat Tibet ein Paradies geschaffen, wo Menschen und die Natur in Harmonie leben.

Grün für das saubere Land und saubere Wasser sowie grüne Berge bestehen immer noch

In den 40 Jahren hat Tibet durch eine Reihe von Projekten wie den Schutz von Urwäldern, Aufforstung, die Schaffung von Wäldern zum Allgemeinwohl, Vorbildzonen zur Wüstenbekämpfung usw. dafür gesorgt, dass der Anteil der von Wäldern bedeckten Fläche immer größer wird.

Die deutliche Verbesserung des Öko-Gleichgewichts hat zur Folge, dass sich die Population wilder Tiere, insbesondere seltener Tiere, deutlich erholt hat. Im staatlichen Naturschutzgebiet Changthang ist die Anzahl der Tibet-Antilopen von 70.000 vor der Ergreifung der Schutzmaßnahmen auf über 200.000 danach gestiegen. Außerdem ist die Anzahl wilder Yaks um ein Vielfaches nach oben geklettert. Zuständige des Forstamtes des Autonomen Gebiets Tibet sagten, dass das Umwelt-Bewusstsein der ganzen Bevölkerung infolge der Intensivierung des Umweltschutzes immer stärker wird. An Flüssen und Seen werden die Populationen von Streifengänsen und Schwarzhalskranichen größer.

Offizielle Daten zeigen, dass Tibet immer noch zu den Regionen gehört, die weltweit die beste Umweltqualität haben. Seine Wälder, Feuchtgebiet, Gletscher, schneebedeckten Berge, wilden Tiere und Pflanzen usw.werden effektiv geschützt. Die meisten Gebiete bleiben unberührt.

Grüne Entwicklung und Schutz der schönen Natur

Das Feuchtgebiet Lhalu hat den schönen Ruf „Lunge Lhasas“. Hier gibt es Artemisia selengensis und Wasserpflanzen auf großen Flächen und Wasservögel tummeln sich in Schwärmen.

Als weltweit höchstes und chinaweit größtes innerstädtisches, natürliches Feuchtgebiet kann es jedes Jahr 60.000 Tonnen Sauerstoff freisetzen. Schon im Jahr 1995 hat Tibet den Schutz des Feuchtgebiets Lhalu gestartet. Die Bildung des staatlichen Naturschutzgebiets Lhalu ist ein Abbild der ständigen Verschärfung des Umweltschutzes durch Tibet in den 40 Jahren nach dem Beginn der Öffnung nach außen. 
2013 hat Tibet das Konzept, dass das Öko-Gleichgewicht und der Schutz Priorität genießen, die Entwicklung beim Schutz voranschreitet und der Schutz bei der Entwicklung garantiert wird, festgelegt. Es hat sich das Ziel gesetzt, dass bis 2030 das schöne Tibet aufgebaut wird.

Einhalten der roten Linie und Schonung des „letzten, sauberen Landes“

Am Anfang des Jahres wurden im größten Nomadengebiet Tibets, Nagqu, die strengsten Vorschriften und Maßnahmen zum Schutz des Öko-Gleichgewichts auf Steppen in Kraft gesetzt. Diese besagen: Nach der Absteckung der Grundflächen der Steppen werden wichtige Weideflächen, Wiesen, Feuchtgebiete, wichtige Funktionsgebiete usw. der Stadt Nagqu in die Liste der Gebiete, deren Erschließung verboten ist, aufgenommen. Der Schutz des Öko-Gleichgewichts der Steppen und der Umweltschutz werden verschärft. Infos zum Umweltschutz sind regelmäßig offenzulegen.

Der Schutz der Umwelt Tibets fördert nicht nur die nachhaltige Entwicklung Tibets und leistet einen Beitrag zum Aufbau des Öko-Sicherheitssystems des Staates, sondern praktiziert ein feierliches Versprechen Chinas als Großmacht gegenüber der Welt.

Quelle: Tageszeitung Tibet

(Redakteur: Daniel Yang)

MeistgelesenMehr>>

Geschichte TibetsMehr>>

W020180824344348522404_副本.jpg
12345