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40 Jahre Tibet

Datum: 13.12.2018, 09:00 Quelle: China Tibet Online

2018 ist das 40-jährige Jubiläum der Reform und Öffnung. Genau wie der Rest des Landes hat Tibet eine glänzende historische Phase erlebt, in der man von Armut zum Reichtum, von Rückständigkeit zum Aufschwung und von Geschlossenheit zur Öffnung vorangeschritten ist.

Lhasa

Seit der Reform und Öffnung vor 40 Jahren hat sich die Wirtschaft und Gesellschaft Lhasas schnell entwickelt. Die Lebensbedingungen des Volkes haben sich immer weiter verbessert. Zahlreiche Touristen, Geschäftsleute und Wanderarbeiter inner- und außerhalb des autonomen Gebiets sind nach Lhasa gekommen, um zu reisen, den Markt zu erschließen und gemeinsam mit den Lhasaer Bürgern Tibet aufzubauen.

Shigatse

Vor dutzenden Jahren wurde Shigatse für den Ort gehalten, wo die Sandstürme am schwersten in Tibet waren. Nach einem fast ein halbes Jahrhundert dauernden Kampf gegen die Sedimentation hat sich das früher öde Land zum heutigen „grünen Flusstal“ mit zahlreichen Bäumen entwickelt.

Lhoka

Seit der Reform und Öffnung vor 40 Jahren hält Lhoka an der wichtigsten Aufgabe von Entwicklung fest und führt Maßnahmen durch, um das Leben des Volkes zu garantieren und die Unterstützung des Volkes zu gewinnen, damit die Bevölkerung die Errungenschaften der Reform genießt.

Die Stadt Lhoka führt intensiv Aufforstung durch und hat die einzige umfassende nationale Vorbildzone für die Bekämpfung der Sedimentation im Autonomen Gebiet Tibet geschaffen.

Nyingchi

Seit der Reform und Öffnung beschäftigen sich die Bürger verschiedener Nationalitäten der Stadt Nyingchi anhand der guten Ökologie und der schönen Umwelt mit dem Tourismus und genießen dadurch ein glückliches Leben.

Qamdo

Seit 40 Jahren ist das Volk von Qamdo allmählich von der vorhandenen verbotenen Zone des Denkens herausgekommen und einen Reform- und Öffnungsweg mit chinesischer Prägung und tibetischen Merkmalen gegangen, der der Realität von Qamdo entspricht. 2017 führte Qamdo 377 industrielle Programme für die Armutsbekämpfung durch. Die Gesamtinvestitionen betrugen 4,177 Millionen Yuan. Eine Bevölkerung von 32.000 Menschen hat die Armut überwunden.

Nagqu

2017 betrug das Bruttoinlandsprodukt von Nagqu 11,982 Milliarden Yuan. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist es um das 40,62-fache gestiegen. Das Pro-Kopf-BIP erreichte 23.279 Yuan, im Vergleich zu 1990 ein Anstieg um das 23,65-fache.

Die Bildung von Nagqu hat sich rasch entwickelt. Die Bedingungen der Schulen haben sich erheblich verbessert. Mittlerweile besteht ein System, das die Vorschulbildung, die Schulpflicht, die spezielle Bildung und die Berufsbildung abdeckt.

(Redakteur: Daniel Yang)

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