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Sekretär Tibets: Im Qomolangma-Kerngebiet gab es nie Tourismus - Bitte um wahrheitsgemäße Medienberichte

Datum: 12.03.2019, 09:55 Quelle: China Tibet Online

Am Nachmittag des 6. März hat die Tibet-Delegation der zweiten Sitzung des 13. Nationalen Volkskongresses (NVK) die Gruppensitzungen chinesischen und ausländischen Reportern zugänglich gemacht. Wu Yingjie, Abgeordneter des NVK und Sekretär des Komitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) des Autonomen Gebiets Tibet, meint in seiner Antwort auf die sogenannte fristlose Schließung des Qomolangma-Hauptquartiers, dass diese Nachricht von manchen Medien hochgespielt worden sei. Er teilte mit, dass die Verwaltungsbehörde des Qomolangma des Kreises Tingri in Tibet am 5. Dezember 2018 bekannt gegeben habe, dass alle Organisationen und Privatpersonen als Touristen das Kerngebiet über dem Rongpu-Kloster im staatlichen Naturschutzgebiet des Qomolangma nicht betreten dürften. Es sei das Gebiet, das höher als das Rongpu-Kloster liege, gemeint gewesen.

Tourismus im Kerngebiet wurde früher noch nie zugelassen. Die sogenannte ewige Schließung des Qomolangma ist ein Missverständnis der Medien. Daher sollten die Medien wahrheitsgemäß berichten. Er hat die Vorschriften der Naturschutzgebiete der Volksrepublik China zitiert und hervorgehoben, dass der Umweltschutz des Qomolangma seit langer Zeit die Angelegenheit sei, auf die die Regierungen aller Ebenen achten. Eine Reihe von Maßnahmen wurden ergriffen und relevante Verwaltungsvorschriften wurden erarbeitet. Daher wird gehofft, dass alle Seiten gemeinsam das Kerngebiet des Qomolangma gut schützen, so dass die Menschheit es dauerhaft erkunden kann.

Quelle: www.chinanews.com
Redakteur: Krystal Zhang

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