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Wettbewerb für Mikrovideos im tibetischen Ngari

Datum: 07.08.2018, 13:50 Quelle: China Tibet Online

Seit langem zieht der tibetische Regierungsbezirk Ngari mit seinen natürlichen und kulturellen Landschaften die Aufmerksamkeit der in- und ausländischen Touristen an. Vor kurzem wurde die mikrofotografische Veranstaltung „Reise nach Ngari zum Westen“ eröffnet. Am Nachmittag des 16. Juli reisten die Teilnehmer von Lhasa aus durch den Kreis Damxung, den See Nam Co, die Kreise Baingoin, Nyima, Coqên, die Gemeinde Yare im Kreis Gê'gyai, die Gemeinde Xiongba und kamen fünf Tage später in der Gemeinde Sênggê Zangbo an.

Während der Reise nach Westen konnten die Teilnehmer die Schönheit mehrerer Seen erleben und sammelten die Erfahrung, dass es auf einer Distanz von fünf Kilometer unterschiedliches Wetter und an einem Tag vier Jahreszeiten geben kann. Hinter den schönen Landschaften verbergen sich viele Schwierigkeiten. Man kann sagen, dass sie über mehrere Berge wanderten, mehrere große Flüsse überquerten und viele Schwierigkeiten überwanden. Zuerst litten einige ältere Teilnehmer an der Höhenkrankheit. Dann steckte ein Wohnwagen im Moor fest. Bei einem starken Regenfall musste man eine Selbstrettung durchführen. Es tauchten immer Schwierigkeiten auf. Glücklicherweise zogen alle an einem Strang und überwanden diese gemeinsam.

Sie fuhren die Wohnwagen und vermaßen die Distanz mit den Rädern. Mit einem dankbaren Herzen und mit Augen für die Schönheit genossen sie unterwegs die atemberaubenden natürlichen Landschaften, die einzigartige mysteriöse Kultur, den Schneegebirgszug und die zerstreut verbreiteten blauen Seen.

Vom 21. bis 24. Juli begannen die Teilnehmer, auf der Hauptroute in Ngari zu fahren. Durch die Gemeinde Sênggê Zangbo kamen sie im Kreis Zanda an und besuchten die Erdwälder Zanda und die Ruinen des Königreichs Guge. Dann reisten sie durch Kangrinboqê, Marion Yong Co und Lannga Co. In Ngari erlebten sie die älteste, heiligste, großartigste, wildeste Hochlandkultur und den schönsten Sternenhimmel. Die wunderbaren und einzigartigen Landschaften brachten die Teilnehmer dazu, nie aufhören, darüber zu staunen und Fotos aufzunehmen.

(Redakteur:Soong)

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