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Erste Hilfsstation für wilde Tiere Lhasas fertiggestellt

Datum: 01.11.2018, 13:43 Quelle: China Tibet Online

Tibetantilopen, Falken, Wildyaks, Tibet-Wildesel ... Wilde Tiere sind ein Schwerpunkt des Öko-Schutzes. Am 29. Oktober hat der Reporter vom Forstamt des Kreises Qüxü erfahren, dass die Hilfsstation für wilde Tiere des Kreises Qüxü schon zum großen Teil fertiggestellt worden ist. Das ist außerdem die erste Hilfsstation dieser Art der Stadt Lhasa. Nach ihrer Fertigstellung wird sie dafür sorgen, dass der Schutz wilder Tiere der ganzen Stadt professioneller und detaillierter vonstattengeht.

Größe
Eine Fläche von über 2400 Quadratmetern

Um den Schutz wilder Tiere zu intensivieren und die relevante Verwaltung zu verschärfen, wurde in Anbetracht der tatsächlichen Lage des Schutzes wilder Tiere von heute im Juli dieses Jahres der Bau der Hilfsstation für wilde Tiere des Kreises Qüxü offiziell gestartet.

Die Hilfsstation hat eine Fläche von über 2400 Quadratmetern. Sie wird in die Bürofläche und Tierfläche eingeteilt. Die Bürofläche umfasst Behandlungsräume, Beobachtungsräume, Materialräume, Erholungsräume usw.; die Tierfläche hat eine Fläche von mehr als 1000 Quadratmetern. Je nach den tatsächlichen Verhältnissen werden die Zone für Grasfresser, Fleischfresser, Vögel usw. eingerichtet; im Futterraum werden Heu für Grasfresser, Futter für Vögel, Getreide usw., die keiner weiteren Bearbeitung bedürfen, gelagert. Hinzu kommen spezielle Nahrungsmittel, die für schwerverletzte Tiere zubereitet werden.

Fortschritte
Hauptteilprojekt schon abgeschlossen

Unter der Führung der Mitarbeiter hat der Reporter gesehen, dass die Bauarbeiten auf Hochtouren laufen. Manche Arbeiter fuhren Autos, um Materialien für die Kanalisationsleitungen zu transportieren. Manche Arbeiter strichen gerade die Mauern. „Die Geschäftsräume und Gehege sowie Käfige wurden schon zum großen Teil fertiggestellt. Nun werden Nachfolgeprojekte wie die Kanalisation usw. betrieben“, sagte Herr Zhao, Zuständiger des Projekts.

Bedeutung
Erhöhung des Tierschutzes

Nachdem die Hilfsstation in Betrieb genommen worden ist, wird der Tierschutz der Stadt Lhasa weiter verbessert. Überdies wird die Verwaltung des Schutzes mehr genormt. Durch Werbung und PR-Arbeit kann verwirklicht werden, dass die Einheimischen den Schutz und die Behandlung von Tieren akzeptieren und sich ein Bewusstsein zum Tierschutz aneignen.

Quelle: www.chinatibetnews.com-Handelsblatt Tibet
Redakteur: Krystal Zhang

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