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Yushu – ein Ort, an dem man hängt

Datum: 25.05.2020, 14:10 Quelle: China Tibet Online

Yushu ist ein Ort, an dem man hängt.
Hier sind die von Schnee bedeckten Berge heilig und rein. Und Ströme sowie Flüsse sind klar.
In der geräumigen Steppe
besingt man das Glück und betet mit Tänzen für alles Gute

Der Autonome Bezirk Yushu der Tibeter
befindet sich an den Quellen von drei Strömen im Süden der Provinz Qinghai.
Hier sind die Landschaften schön.
Und die Ressourcen sind reichlich.
Es ist ein heiliges, reines Land.
Yushu bedeutet im Tibetischen „Ruine“ und ist der erste, gegründete autonome Bezirk der nationalen Minderheiten der Provinz Qinghai und der zweite des Staates. Yushu befindet sich an den Quellen von drei Strömen und liegt über 4200 Meter über dem Meeresspiegel.
Yushu hat eine komplexe Geografie.
Außerdem ist es im Westen höher und im Osten niedriger.
Der Bezirk hat eine Fläche von 267.000 Quadratkilometern
und hat eine einzigartige Hochplateau-Landschaft.
Außerdem hat Yushu den schönen Ruf „Quelle von Flüssen und Strömen“ und „Wasserturm Chinas“.
Der Tempel der Prinzessin Wencheng
Die Mani-Stein-Sutrastadt Jiana
zeigt die einzigartige Folklore von hier. 
„Gesar“ ist ein orientalisches Epos
und das längste Epos der Welt.
Es erhellt für die Welt den Heldengeist des chinesischen Volkes.
Das Werk ist hier zustande gekommen.
 „Quelle der drei Ströme und das heilige, reine Yushu“
Die blauen Seen, bis auf deren Gründe man blicken kann.
Die grünen, geräumigen Steppen.
Die heiligen, reinen, faszinierenden, von Schnee bedeckten Berge.
Die historischen, urtümlichen Tempel und weißen Pagoden.
Sie alle präsentieren die Schönheit Yushus.
Im heutigen Yushu
gibt es grüne Berge und klare Gewässer. Dort stehen Gebäude nebeneinander.
Es strahlt neue Lebenskraft aus.

Quelle: Xinhuanet.cn

Redakteur: Krystal Zhang

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