Thema:

„Hallo, Tibet!“: Ein ökologisches Hirtenlied

Datum: 21.01.2021, 09:15 Quelle: China Tibet Online

Mittlerweile haben die Populationen der schwerpunktmäßig geschützten Wildtiere im nationalen Naturschutzgebiet Changthang erheblich zugenommen. Die Population der Tibet-Antilopen ist von weniger als 70.000 im Jahr 1995 auf derzeit mehr als 200.000 gestiegen. Die Populationen der Wildtiere wie Schneeleoparden, wilden Yaks und Schwarzhalskraniche haben sich ebenfalls erholt.

Von 2012 bis 2020 hat das Autonome Gebiet Tibet das Projekt zum Schutz der ökologischen Schutzwand und zum Bau eines Schutzwaldsystems in Tibet, das Aufforstungs- und Begrünungsprojekt in den Einzugsgebieten von den Flüssen Yarlung Zangbo, Nujiang, Lhasa, Nyangchu, Yalong und Shiquan, das ökologische Wohlfahrtswaldbauprojekt in Schlüsselgebieten und das Aufforstungs- und Begrünungsprojekt um Lhasa umfassend umgesetzt. Mit Stand von Ende 2020 hatte Tibet mehr als 337.800 Hektar künstliche Aufforstung und 14.533 Hektar Aufforstung durch Saat aus der Luft abgeschlossen. Land von 21.720 Hektar Größe wurde wieder zur Forstwirtschaft genutzt. 69.000 Hektar Bergfläche wurden für die Aufforstung geschlossen. 4,4887 Millionen Hektar Feuchtgebiet wurden geschützt und auf einer Fläche von 336.667 Hektar gegen die Desertifikation gekämpft.

Quelle: Büro der Kommission für Internetsicherheit und Informatisierung des Parteikomitees des Autonomen Gebiets Tibet

(Redakteur: Daniel Yang)

MeistgelesenMehr>>

Geschichte TibetsMehr>>

W020210119481651446253.jpg
12345