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Hauptteilprojekt der Station zum Schutz wilder Tiere des Kreises Qüxü schon abgeschlossen

Datum: 16.03.2021, 10:15 Quelle: China Tibet Online

Der Reporter hat vom Zoo des Kreises Qüxü erfahren, dass das Hauptteilprojekt der Station zum Schutz wilder Tiere des Kreises Qüxü schon abgeschlossen worden ist. Nach der Inbetriebnahme wird der Schutz wilder Tiere der Stadt Lhasa professioneller und umfassender.

Der Reporter hat erfahren, dass die Station eine gesamte Fläche von über 2400 Quadratmetern hat. Sie ist in Bürogebäude und Tiergehege eingeteilt. Das Bürogebäude besteht aus dem Beobachtungsraum, dem Behandlungsraum, dem Büro, dem Lagerraum, dem Erholungsraum etc.; das Tiergehege nimmt eine Fläche von mehr als 1000 Quadratmetern. Je nach dem konkreten Bedarf werden Zonen für Fleischfresser, Grasfresser, Vögel usw. eingerichtet; im Futterlager werden Getreide, Heu, Vogelfutter, Körner und andere Materialien, die keiner weiteren Verarbeitung bedürfen, gelagert. Überdies werden dort spezielle Nahrungsmittel für schwer verletzte Tiere verarbeitet.

„Früher hat der Zoo ziemlich viele wilde Tiere gerettet, aber infolge der beschränkten Bedingungen konnte nur einfache, medizinische Hilfe angeboten werden.“ Migmar sagte, dass seit 2018 mehrere wilde Tiere wie Krokodile, Wolf, Südlicher Serau, Falke, Moschus moschiferus, Rothirsch, Blauschaf usw. mit der Hilfe der Veterinärmediziner des Zoos gerettet. Die Schutzstation ist im Zoo eingerichtet. Einerseits will man es erleichtern, dass sich Tiere aus anderen Gebieten Chinas dem Klima auf dem Hochplateau anpassen können, andererseits kann man weiter für den Tierschutz werben.

Laut Migmar wurde die Bauarbeit der ersten Phase der Station schon abgeschlossen. Seit Kurzem werden Ausrüstungen zur Medizin, Desinfektion etc. angeschafft. Überdies werden Veterinärmediziner der Station an Fachschulungen beteiligt. „Außerdem werden wir mehr Veterinärmediziner einstellen und nach Möglichkeit diese Mediziner zur Rettung im ganzen autonomen Gebiet einsetzen. Damit verletzte, wilde Tiere rechtzeitig gerettet werden können, wird die Station ein 24-stündiges Dienstsystem und eine 24-stündige Hilfe-Hotline einrichten.“

Quelle: Chinatibetnews.cn

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