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Traditionelle Fertigkeiten zum tibetischen Neujahr

Datum: 12.02.2018,11:07:22 Quelle: China Tibet Online

Kurz vorm tibetischen Neujahr dürfen die Glück und reiche Ernte symbolisierenden Luosameiduo, auch tibetische Neujahrsblumen genannt, auf der ins Haus gestellten Qemar-Schachtel nicht fehlen. Die auf dem Lhasaer Neujahrsmarkt verkauften Neujahrsblumen kommen oft aus Sangmo, wo die Dörfler diese traditionelle Fertigkeit beherrschen.

Die Farben für die Neujahrsblumen kommen oft aus Nepal. Nach der Sommerernte der Hochlandgerste lässt Basang sie erst trocknen, um sie darauf gesammelt aufzubewahren, damit sie später als Neujahrsblumen benutzt werden können. Foto: Basang färbt Neujahrsblumen.

Beim Färben muss Basang, um die Wassertemperatur sicherzustellen, Brennholz hinzufügen.

Nach 10-minütiger Färbung können die gefärbten Blumen aus dem Topf genommen werden.

Die kesselfrischen Neujahrsblumen sind sehr heiß, sodass Basang sie erst zum trocknen an die Seite legt

Die fertig gefärbten Neujahrsblumen werden zum Trocknen zusammengebunden.

Ein Strauch Neujahrsblumen kostet 3 Yuan (etwa 40 Cent). Jedes Jahr kann Basangs Familie mit dieser Fertigkeit 20.000 Yuan verdienen. Foto: Basangs Familie bindet die getrockneten Neujahrsblumen zusammen.

Ein Strauch Neujahrsblumen wird aus fünf Hochlandgerstenhalmen zusammengebunden. Es gibt rote, gelbe, grüne und hellgrüne Halme. Foto: Fertig gebundene Neujahrsblumen

 

Autor: Zhou Wenyuan, He Penglei

Quelle: chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing 

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